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Jessica nimmt den Bus

von Sebastian Rooks

Jessica Alba zog eine Grimasse als der überfüllte Bus schärfer bremste und sie in das vor ihr stehende Mädchen – das eine unverschämt knappe Schuluniform trug –  gedrückt wurde. „Wirklich lustig, das Busfahren“, dachte sie sardonisch. „Na wenigstens habe ich nach vorne hin ein paar gute Airbags, von meinen eigenen ganz abgesehen“. Mit der rechten Hand hielt sie sich an einer der Haltestangen fest, die andere hatte sie auf ihren runden, schwangeren Bauch gelegt. Sie war im siebten Monat.
Jessica war zu Besuch bei ihrer Familie, die in einer relativ kleinen Stadt lebten. Bis jetzt hatten die Paparazzi noch nicht mitgekriegt wohin sie aus LA verschwunden war und sie wollte die Gelegenheit nutzen um in der nächstgrößeren Stadt etwas shoppen zu gehen und zu bummeln. Als sie die alten Busse der Stadt gesehen hatte, mit denen sie früher selbst gefahren war – vor einer gefühlten Ewigkeit –, hatte sie sich in einem Anflug von Nostalgie entschieden auf diese Weise zu fahren. Ironischerweise war sie direkt in einen Bus gestiegen, der voll mit Schülern war, genauso wie in der Erinnerung, die sie erst vor ein paar Minuten überkommen hatte. Es waren alle Arten und Altersstufen vertreten: kleine, brave Mädchen und Jungen die recht Still auf ihren Plätzen saßen oder leise mit ihrem Sitznachbar redeten, gerade pubertierende Jungen die herumlärmten und die gleichaltrigen Mädchen ärgerten, weibliche Teenager die meist knapp bekleidet waren und in Gruppen miteinander tuschelten, die komplette Palette.
Der schwangere Filmstar war als einer der letzen ganz hinten eingestiegen. Vor ihr stand eines der geschätzt fünfzehnjährigen Schulmädchen. Sie hatte lange rote Haare und wie ihre Altersgenossen war sie darauf bedacht so viel von ihrem fast vollentwickelten Körper zu zeigen, wie es die Schuluniform zuließ. Der dunkelblaue Faltenrock war oben mehrfach umgeschlagen, so dass er ihr nur noch bis zur Mitte der Oberschenkel reichte und die weiße Bluse war ihr zwei Nummern zu klein, sodass sie über ihren nicht zu verachtenden Brüsten spannte und ein hübsches Dekolleté durch die absichtlich geöffneten Knöpfe sichtbar wurde. „Tja, in dem Alter kann man sowas machen“, dachte sie mit einem leichten Lächeln. Nicht das sich die hübsche Latina beklagen musste, zumal durch die Schwangerschaft ihre normalgroßen Brüste, zu einer beachtlichen Größen angewachsen waren. Hinter ihr waren nur noch zwei Sitzplätze, wobei der Fensterplatz mit einer frischen Lache Kakao bedeckt war.  Dieser war natürlich leer und auch Jessica hatte kein Verlangen danach sich ihr petrolblaues, knielanges Kleid für diesen Sitzplatz zu versauen. Außerdem wollte sie momentan sowieso nicht sitzen und ihren runden Bauch einengen. Das hatte sie auch dem netten, schwarzhaarigen Jungen gesagt, der ihr höflich seinen Platz angeboten hatte. Er war offenbar auch von südländischer Abstammung und ihr war der Gedanke gekommen, dass so ihr Sohn aussehen könnte, wenn sie einen bekäme. „Wirklich ein hübscher Junge“, dachte sie. Eigentlich hatte Jessica sich immer ein Mädchen gewünscht, doch sie musste feststellen, dass so ein gut erzogener Junge auch etwas für sich hatte.
Der Bus fuhr inzwischen auf gerader Strecke und sie entspannte sich wieder, als sie eine leichte Berührung an ihrem Hintern spürte. Sie drehte den Kopf. Hinter ihr war nur der circa  Dreizehn Jahre alte Junge. Er lächelte fröhlich als sie ihn anschaute. „Wirklich ein süßer Knabe“, ging es ihr durch den Kopf als sie zurücklächelte. Sie schaute wieder nach vorne, wobei sie ohnehin kaum mehr als die rote Haarpracht der Schülerin vor ihr sehen konnte. „Da!“ Sie spürte für einen kurzen Moment die leichte Berührung. „Bilde ich mir jetzt schon Dinge ein?“, fragte sie sich. Sie hielt still und konzentrierte sich um bei einer erneuten Berührung Gewissheit zu haben. In diesem Moment fuhr der Bus abbremsend in eine Rechtskurve. Da sich die schwangere Jessica entspannt hatte und ihre ganze Aufmerksamkeit nach hinten gerichtet war, verlor sie aufgrund der plötzlichen Fliehkräfte den Halt. Sie prallte gegen der Rücken des schlanken Schulmädchens vor sich und versuchte mit ihrer rechten Hand reflexartig irgendwo etwas zum festhalten zu finden. Dabei umarmte sie die Rothaarige und Jessicas Hand landete auf der linken Brust der Schülerin, die von der engen Bluse gehalten wurde.
Die schwangere Latina brauchte einen Moment um sich zu fangen und zu merken wo ihre Hand gelandet war. Sie zog sie weg, als ob sie sich verbrannt hätte. „Gott, das tut mir so leid“, platzte sie heraus, als die hübsche Schülerin sich etwas verwirrt umdrehte. Als diese Jessicas Entschuldigung hörte und ihr knallrotes Gesicht sah, lachte sie. „Kein Problem, ist mir auch schon passiert“, sagte sie mit leichtem Südstaatenakzent, drehte sich wieder um, und fügte doppeldeutig, „halten sie sich nur gut fest“ an, während sie weiter kicherte.
Überrascht von der Schlagfertigkeit des Mädchens erwiderte sie: „Bei dir gibt es anscheinend einiges zum festhalten!“ Noch bevor sie den Satz vollendet hatte, merkte sie was sie gesagt hatte und zog eine Grimasse. „Wie schön, das du deine vorlaute Klappe nicht halten kannst“, schalt sie sich still. Die schlanke Rothaarige drehte sich langsam um. Sie hatte Sommersprossen um die Nase herum und smaragdgrüne Augen. Sie hatte eine Augenbraue gehoben, aber trotz ihrer Überraschung spielte ein amüsiertes Lächeln um ihre Mundwinkel. Jessica war erleichtert. „Naja, das kleine Luder ist solche Antworten wahrscheinlich gewöhnt“, sann sie und lächelte die Andere an. Das Schulmädchen ließ ihre Augen über Jessicas schwangeren Körper wandern. „Sie müssen gerade was sagen“, schoss sie mit anerkennendem Grinsen zurück. „Da hat sie natürlich nicht unrecht“, dachte die brünette Latina, lächelte noch breiter und entgegnete: „Touché.“ Die gutgebaute Schülerin schüttelte leicht den Kopf, kicherte und drehte sich wieder in Fahrtrichtung. „Wirklich ein hübsches Mädchen“, dachte Jessica, während sie ein schwaches Kribbeln im Unterleib spürte, das nicht von ihrem Baby kam. Sie musste an ihre prickelnden Erlebnisse mit Ashley zurückdenken, erst am Set von »Dark Angel« und dann unverhofft wieder aufgelebt, während den Dreharbeiten von »Into The Blue«. Sie schüttelte den Kopf um die erregenden Gedanken abzuschütteln. „Das sind die Hormone“, versuchte sie sich zu besänftigten.
Die Ablenkung kam jedoch aus einer anderen Ecke, denn sie spürte erneut die Bewegung an ihrem Po. Sie hatte den Grund für ihren Zusammenstoß mit der rothaarigen Lolita völlig vergessen, doch da war sie wieder. Sie hielt den Atem an und wartete, aber diesmal dachte sie daran sich festzuhalten. „Ha, da ist wirklich was. Ich habe angefangen an mir zu zweifeln.“ Inzwischen hatte sich der Kontakt nach rechts bewegt und sie meinte so etwas wie eine kleine Hand darin zu erkennen. „Sofern dort hinten also nicht noch jemand unsichtbares ist, muss es der kleine Junge sein“, schloss sie. „Den unsichtbaren Dritten schließe ich mal aus“, dachte sie sarkastisch. Allerdings verschaffte ihr das keine Klarheit. „Was macht der da, er sah doch wie ein Kind aus! Andererseits wenn er wirklich Dreizehn ist, dann ist er in der Pubertät. Versucht er seine ersten Erfahrungen zu machen?“, fragte sich die brünette Schauspielerin. Inzwischen hatte der kleine Fummler, vermutlich ermutigt davon, dass Jessica sich nicht wieder umgedreht hatte, seine andere Hand links auf ihren Po gelegt. Die schwangere Schönheit war sich nicht sicher was sie tun sollte, widersprüchliche Gedanke gingen ihr durch den Kopf: „eigentlich sollte ich mich umdrehen und dem kleinen Kerl mal richtig die Leviten lesen! Aber es ist so ein süßer, sympathisch erscheinender Junge… und er macht ja auch nicht wirklich etwas. Er hat wahrscheinlich noch keinerlei Erfahrung mit dem anderen Geschlecht…“
„Oder es gefällt dir irgendwie“, meldete sich eine kaum hörbare Stimme in ihrem Bewusstsein. Noch bevor sich der Hollywoodstar vor sich selbst rechtfertigen konnte, wurde sie wieder durch ein Bremsmanöver des Busfahrers aus ihren Grübeleien gerissen. Diesmal hatte sie aber nicht vergessen sich festzuhalten und wurde nur leicht in das Mädchen vor sich gedrückt.
Die fremden Hände hatten ihren strammen Hintern diesmal nicht verlassen und als sie sich wieder gerade richtete, begannen sie forscher zu werden und Jessicas Rückseite zu reiben. Sie trug einen String-Tanga und dadurch trennte nur der Stoff ihres Sommerkleides die tastenden Hände von ihrem nackten Po. Es war ein durchaus angenehmes Gefühl diese sanften, massierenden Hände auf dem Hintern zu spüren. Jessica merkte wie das leichte Prickeln wiederkam, das vorhin durch ihren Zusammenstoß mit dem sexy Schulmädchen aufgekommen war. Derweil verstärkte der kleine Grapscher seine Bemühungen und begann fordernder über ihr Hinterteil zu reiben. Er drückte und hob ihre Pobacken, versuchte sie mit seinen kleinen Händen zu greifen. Dann zog er sie auseinander und spreizte dabei ihren Hintereingang und sogar leicht ihre Schamlippen. „Huh, ich hätte nicht gedacht, dass eine Po-Massage so… stimulierend sein kann“, dachte Jessica Alba als sie merkte, dass die Wärme zwischen ihren Schenkeln zunahm. Inzwischen rieb der Junge nur noch mit der linken Hand über ihre Rückseite und gerade als sie sich fragte wo die andere abgeblieben war, spürte sie sie auf der Höhe ihres Knies. Dort wo das Kleid endete. An der Innenseite begann sie hinaufzugleiten. Die Berührung auf ihrer nackten Haut war elektrisierend und überraschend. Die hübsche Latina zuckte zusammen und drückte die tastende Hand reflexhaft weg. Die andere Hand stoppte ihre Massage, verharrte jedoch auf ihrem Hintern. „Meine Güte, was ist mit mir?“ Jessica spürte, dass sie feucht war und ihre Brustwarzen sich versteift hatten. „Das kann doch wohl nicht sein. Ich lasse mich in der Öffentlichkeit von einem kleinen Jungen befummeln und es erregt mich auch noch?!“, rief es in ihrem Kopf. „Ich muss das beenden, solange es noch geht.“ Sie wollte sich gerade umdrehen um mit dem schwarzhaarigen Teenager zu reden, als sie erneut diese prickelnde Berührung auf der Innenseite ihres Schenkels spürte, knapp über ihrem Knie. Ihre vorige Untätigkeit und das sie nichts weiter getan hatte, als seine Hand wegzuschieben, hatte ihn wohl nicht gerade entmutigt. Der Entschluss, den die schwangere Schauspielerin eben noch getroffen hatte, war in den Hintergrund getreten, verdrängt durch die leichte Berührung dieser warmen Fingerspitzen auf ihrer nackten Haut. Diesmal ließ er seine Hand an dieser Stelle verweilen und rieb nur kaum merklich mit den Fingerspitzen auf der Stelle. Er war vorsichtiger. Wahrscheinlich wartete er darauf ob sein Objekt der Begierde den Eindringling verscheuchen würde. Genau das wollte Jessica. „Schieb einfach die Hand weg, dann lässt er es bleiben“, befahl sie ihren eigenen Gliedern, doch die rechte Hand blieb fest um die Haltestange geschlossen und die linke, zur Faust geballt, an ihrer Seite.
„Gott, du bist doch echt nicht normal“, schalt sie ihr Gewissen, doch es wurde überlagert von der prickelnden Berührung auf ihrem Schenkel. Es musste erst eine halbe Minute vergangen sein, doch der geplagten Latina kam es wie Stunden vor bis sich die fremde Hand auf ihrer glatten Haut in Bewegung setzte. Sie blieb noch achtsam und bewegte sich nur in der Ebene auf der sie sich schon befand.
Nur federleicht berührten sie die Fingerspitzen, aber wo sie entlang glitten sandten sie schwache Blitze durch Jessicas Nervenbahnen. Offenbar zufrieden damit, dass sie nichts unternahm um seine wandernde Hand zu stoppen, bewegte der Dreizehnjährige sie langsam und mit kreisförmigen Bewegungen nach oben. Sie merkte wie ihr Kleid sich hinten durch den aufsteigenden Arm anhob, aber dort hinten war ja niemand, außer ihrem scheinbar gar nicht so unschuldigen Fummler. Dieser bewegte seine tastenden Fingerspitzen ein Stück hoch, nur um erneut hinunterzugleiten und dann endlich seine komplette Hand auf ihren Oberschenkel zu legen. Die erregte Jessica Alba stieß vernehmlich die Luft aus, als die ganze Hand mit ihrem nackten Fleisch in Kontakt kam und sich die Empfindungen der Nerven vervielfachten. Die kleine, suchende Hand glitt jetzt ein ganzes Stück nach oben und rieb über die empfindliche Schenkelinnenseite der aufgewühlten Brünetten. Jessica bis sich auf die Unterlippe und schloss halb die Augen. Die Hand des kleinen Jungens war nur noch ein, zwei Handbreit von ihrem Intimbereich entfernt. Sie spürte ein verstärktes Ziehen im Unterleib. Der inzwischen mit ihren Säften durchweichte Slip schmiegte sich an ihre Muschi. Ihre durch die Schwangerschaft sowieso größeren Brustwarzen waren hart und hatten sich aufgerichtet. Sie waren sogar durch den Stoff des Kleides und des BHs gut sichtbar. Der fremde Eindringling zwischen ihren Beinen bewegte sich immer höher, näherte sich immer weiter Jessicas heißer, erwartungsvoller Möse. Die Anspannung war unerträglich, sie spürte wie ihr Schlitz in freudiger Erwartung einen weiteren Schwall ihres Saftes in den durchweichten Tanga entließ, „Wenn ich noch feuchter werde, fange ich an zu tropfen“, schoss es ihr mit leichter Erheiterung durch den Kopf. Die schwangere Schauspielerin hielt den Atem an, als die Hand des sitzenden Jungens über ihre seidenen Schenkel glitt. Sie war nur noch wenige Zentimeter von ihrem glühenden Schlitz entfernt war. „Ja, komm schon Kleiner, meine nasse Spalte sehnt sich danach berührt zu werden“, hörte sie in ihrem Kopf. Die Schuldgefühle wurden von ihrer Erregung überschattet, die der versaute Gedanke bei der werdenden Mutter entfachte. „Gleich ist sie da…“ in dem Moment verschwand die Hand.
„Was...?!“
Enttäuscht ließ sie den angehaltenen Atem entweichen. Ihr ging der absurde Gedanke durch den Kopf sich zu beschweren, als sie gleich beide kleinen Hände auf ihrem knackigen Hintern spürte und diesmal auf der nackten Haut, die von ihrem String großzügig freigelassen wurde. Der Dreizehnjährige machte sich sofort dran ihr nacktes, festes Fleisch ausgiebig zu massieren und zu kneten, was Jessica ein leises Schnurren entlockte. „Nicht so gut wie meine Muschi, aber immerhin“, urteilte sie. „Wir haben’s aber auch nicht nötig Ms. Alba, hm?“, schoss ihr Gewissen dagegen. „Ach komm, der kleine Bengel scheint doch bei weitem nicht so unschuldig zu sein, wie er aussieht“, erwiderte sie im Geiste. „Wahrscheinlich hat er schon mit seiner Mama geübt“, schob sie ironisch nach. Langsam begann ihr das versaute, geistige Zwiegespräch zu gefallen.
Unterbrochen wurde sie dadurch, dass der Junge leicht an dem dünnen Streifen ihres Strings zog, der zwischen ihren festen Arschbacken verschwand und dadurch vorne der Stoff über ihren inzwischen herausstehenden Kitzler rieb. Die sexy Latina zog scharf die Luft ein, als ein Blitz von ihrem Unterleib aus durch ihren Körper fuhr. Abgelenkt von dieser überraschenden Stimulation an ihrer empfindlichsten Stelle merkte sie nur am Rande, dass ihr Kleid hinten hochgeworfen wurde. Das nächste was sie spürte, waren feuchte Lippen auf ihrem Po. Da der Junge saß und sie direkt vor ihm stand, befand sich ihr Hinterteil genau auf seiner Augenhöhe. Deshalb hatte er wohl jetzt die Gelegenheit ergriffen und war unter ihr Kleid abgetaucht. „Dieser kleine, versaute Länge“, urteilte Jessica mit leichtem Grinsen, als sie die Berührungen der Zunge genoss, die ihren Po erforschte. Die Hände ihres jungen Verehrers liebkosten währenddessen ihre glatten Beine. Nun ließ er seine sanften Hände nach oben streichen, rieb parallel über ihre empfindlichen Schenkelinnenseiten während er weiter mit der Zunge ihren runden Po bearbeitete. „Gott ist das gut!“, sann die junge Schauspielerin genießerisch. Diesmal stoppte ihr dreizehnjähriger Fan nicht kurz vor seinem Ziel, sondern ließ die rechte Hand weiter nach oben wandern und strich kurz über Jessicas durchnässten Slip. „Oooh“ entwich ihr ein überraschtes Stöhnen. Sie riss die Augen auf und schaute ob es jemand bemerkt hatte, insbesondere die Schülerin die direkt vor ihr stand. Doch der laute Bus hatte es anscheinend verschluckt. „Oder das Luder gibt vor, es nicht zu bemerken“, warf ihre versaute Seite ein. Trotzdem ermahnte sie sich leise zu sein, während ihr Herz klopfte und ihre Möse pulsierte. Und das war auch nötig, denn der dunkelhaarige Junge rieb jetzt mit zwei Fingern über den Stoff, der ihre volldurchbluteten Schamlippen bedeckte. Jessica atmete schneller und hielt sich auch mit der anderen Hand an einem der Haltegriffe über ihr fest, denn sie merkte, dass ihre Knie weich wurden. Der Junge drückte jetzt den nassen Stoff in ihren aufklaffenden Schlitz und rieb mit dem Finger hindurch, wodurch auch ihre empfindlichen Klit ausgiebig stimuliert wurde. „Jaa reibe mein feuchtes Möschen“, schrien ihre Gedanken. „Nicht mehr lange und ich komme“, merkte die erregte Prominente. Sie war überrascht, dass sich so schnell ihr Orgasmus anbahnte, aber die Überraschung hielt nicht lange an.
Der Dreizehnjährige wollte wohl endlich den Hauptpreis und ließ flink Mittel- und Zeigefinger in ihr nasses Höschen gleiten. Die aufgegeilte Jessica Alba biss die Zähne zusammen und verkniff sich ein Stöhnen als die kleinen, unschuldigen Finger endlich auf ihrer blankrasierten Muschi landeten. Sofort setzen sie ihre Erforschung ohne den störenden Stoff dazwischen fort. „Ohh, endlich“, seufzte die Schwangere leise.
Durch die überwältigenden Gefühle zwischen ihren Beinen hatte sie gar nicht gemerkt, dass die andere Hand ihres kleinen Liebhabers nicht mehr ihre Beine befühlte. Er hatte diesen Arm anscheinend  zurückgezogen um sich besseren Zugang zu verschaffen. Sein Verschwinden hatte die hübsche Brünette nicht bemerkt, aber seine Rückkehr bemerkte sie dafür umso deutlicher. Der junge Latino hatte verständlicherweise jede scheu und Zurückhaltung verloren. Jessica biss die Zähne zusammen und erstickte ein weiteres Stöhnen, als seine geschickten Finger direkt von hinten in ihren Tanga schlüpften und mit der ganzen Hand durch ihre tropfnasse Muschi fuhren. Er strich sogleich weiter über ihre geschwollenen Lippen bis nach vorne über ihren keck herausstehenden Kitzler. „Oh, jaaa. Dieser kleine Teufel ist aber auch geschickt mit den Händen. Wichs meinen heißen, tropfenden Schlitz“, forderte sie ihn lautlos auf. Genau das tat er auch, allerdings nur ein paar Mal. Dann glitten zwei seiner fordernden Finger in ihr gut geschmiertes Loch, ob absichtlich oder nicht war Jessica in diesem Moment egal. „Ooooh fuck, jaaa“, schrie sie in Gedanken während ihr Herz wild klopfte und sie ihren auf einmal schwer gewordenen Kopf auf die Brust legte. Sie merkte, dass ihr ganzer Unterleib zitterte und wusste, dass sie nicht mehr weit von einem Riesenorgasmus entfernt war. Die Finger zwischen ihren Beinen fühlten sich jedenfalls pudelwohl. Offenbar begeistert von dem feuchten, engen Loch ließ der Dreizehnjährige seine beiden Finger tief in Jessica Albas pulsierenden Kanal gleiten, während die andere Hand sich mit dem kleinen vorwitzigen Knubbel unter ihrem Venushügel vergnügte. Das war zu viel für die schwangere Schauspielerin.
„Gott, ich stehe in einem überfüllten, öffentlichen Bus und lasse es mir heimlich von einem Dreizehnjährigen besorgen.“ Dieser schmutzige Gedanke und die exquisiten Finger, die überall auf und in ihrer Möse zu sein schienen, schoben sie über den Gipfel. Ihre Muskeln verkrampften sich. Ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen schrei und formte ein O. Sie zitterte als Welle auf Welle von ihrem Unterleib ausging und über ihr zusammenschlug. Ihre sich zusammenziehende Muschi versuchte die kleinen Finger des Jungen einzusaugen. Farbige Flecken tanzten vor ihren Augen und eine weitere ekstatische Welle brach über sie. All ihre Muskeln spannten sich. Ein Beobachter hätte wahrscheinlich geglaubt, die Haltegriffe an denen sich der Filmstar festhielt würden unter Strom stehen. Glücklicherweise hatte ihr junger Fan seine Bewegungen weitestgehend eingestellt, als er ihre Situation bemerkt hatte. Sie wusste nicht, was passiert wäre, wenn er sie noch weiter gereizt hätte.
Die erregenden Wellen wurden schwächer und sie zuckte nur noch gelegentlich zusammen. Als sie endlich wieder klar denken konnte, merkte sie, dass ihr der Saft an den Schenkeln hinab lief und sogar unter ihr auf den Boden getropft war. Ihr minderjähriger Fan hatte seine Hände zurückgezogen und sie hatte keine Ahnung was er hinter ihr machte.
Jetzt wo ihre Erregung langsam abzuflauen begann, bestürmte ihr Gewissen sie sofort damit, wie falsch ihr Handeln, oder vielmehr ihr Nichthandeln war. Doch auch wenn es wohl Recht hatte, war sie sich sicher, dass sie es wieder getan hätte wenn sie vor der Wahl stünde. „Das war einer der intensivsten Höhepunkte, den ich seit langem hatte. Außerdem war ich ja quasi das Opfer“, dachte Jessica sarkastisch und grinste. „Der kleine Bengel hat einfach seine Finger meiner Möse gesteckt und es mir besorgt, euer Ehren.“ Bei diesem absurden Gedanken, hätte die schwangere Latina beinahe laut aufgelacht. „Ich hätte nie gedacht, dass Busfahren so… ‚interessant‘ sein kann…“, sann sie lächelnd.
Sie hatte ihren jungen Hintermann beinah ausgeblendet, doch der hatte sie nicht vergessen und wollte wohl auch zu seinem Recht kommen. Er beförderte sich mit einem Schlag zurück in Jessicas Gedanken, als ihr Kleid gelupft wurde und er sich diesmal mit seinem ganzen Körper an sie presste. Auch wenn das schon eine interessante Überraschung war, war der Grund wieso er kurz ihren Saum gehoben hatte, viel interessanter. Auf ihrem Knackarsch spürte sie jetzt einmal mehr einen heißen Eindringling. Nur dieses Mal, war es keine Hand oder ein Finger. „Der kleine Schlingel hat tatsächlich seinen Schwanz ausgepackt und drückt damit gegen meinen Hintern“, erfasste die schwangere Jessica Alba die Situation. Ihre Erregung nahm wieder zu. Die Höhe passte gut, der Dreizehnjährige war ein bisschen kleiner als sie, sodass sein Schwengel ziemlich genau in einer Ebene mit ihrem Hinterteil war. Was deutlich wurde, als er sein Glied in die Spalte ihres Pos drückte und leicht auf und ab rieb. Seine Hände schickte er auch wieder auf Wanderschaft. Diesmal allerdings auf einer anderen Route. Er fing wieder an bei ihren Beinen an, blieb dort aber nicht lang sondern bewegte sich nach oben; nicht ohne Jessicas Muschi eine paar kurze Streicheleinheiten durch das Kleid hindurch zu verpassen, die sie mit einem leisen Seufzen quittierte. Dann strich er mit seinen kleinen Händen über ihren schwangeren Bauch er ließ sie zärtlich über die pralle Rundung gleiten und setzte seine Reise fort, offenbar mit einem klaren Ziel. Jessica hatte natürlich längst geahnt was, der Zweck dieser Reise war und sorgte dafür, dass die fremden Hände nicht behindert wurden. Mit dem rechten Arm hielt sie sich fest, da war genug Platz und den linken spreizte sie jetzt ein wenig ab. Das Sommerkleid der hübschen Latina war unter den Armen recht weit ausgeschnitten, was sich in dieser Situation als Vorteilhaft erwies. Ein Vorteil, den der schwarzhaarige Junge genau zu nutzen wusste. Zielstrebig gingen seine Arme zurück und schon glitten seine Hände in die Öffnungen unter ihren Armen.
„Ah, endlich spüre ich wieder diesen warmen Hände auf meiner nackten Haut“, freute sich Jessica. Ihre Vorfreude und Erregung war durch den kleinen reibenden Penis an ihrem Hinterteil und die Finger, die sich ihren Brüsten näherten längst auf einem ähnlichen Level, wie vor ihrem Orgasmus.
Der Dreizehnjährige strich mit seinen Händen ein wenig über die weiche Haut unter Jessicas Oberweite, doch dann begab er sich schnell aufwärts und landete auf ihren schweren, schwangeren Brüsten, die sich schon auf diese Berührung freuten. Die sexy Schauspielerin atmete schneller und biss sich auf die Unterlippe, als ihr kleiner Freund mit beiden Händen ihren vollen Busen massierte. Sie hatte einen dünnen, seidenen BH an und ihre steifen Brustwarzen versuchten vergeblich den leichten Stoff zu durchbohren. Doch auch wenn der Stoff sehr dünn war, sah der dreizehnjährige Junge wohl keinen Grund dafür, dass er zwischen seinen tastenden Händen und seinem Ziel sein sollte. Er schob seine Arme ein Stück zurück und ließ seine Hände ohne Umwege unter den Stoff gleiten. Jessica zog scharf die Luft ein, als ihr junger Verehrer mit seinen Handflächen über ihre steifen Nippel rieb. Sie spürte wie ihre sensiblen kleinen Knubbel unter dieser Berührung noch größer und härter wurden. Sie schwollen auf ihre durch die Schwangerschaft bewirkte volle Größe an. Die werdende Mutter wusste erneut ein Stöhnen unterdrücken. „Hmm, ja. Diesmal geht er gleich richtig zur Sache“, stellte sie fest, als er ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, sie leicht zwirbelte und daran zog. Während dessen rieb er weiterhin seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Die sowieso noch feuchte Möse der Schauspielerin begann wieder überzulaufen, als ihre gereizten Nippel ihre Signale in Richtung Unterleib sandten.
Der schwarzhaarige Junge veränderte seine Position und versuchte jetzt so viel von Jessicas Brüsten in seine kleinen Hände zu bekommen wie möglich, fordernd massierte er das weiche Fleisch und die Schwangere bemerkte eine warme Feuchtigkeit auf ihrem Busen.
„Häh was ist denn…“, begann sie sich zu fragen, dann dämmerte es ihr: „das ist… das… natürlich. Meine Titten sind ja nicht ohne Grund gewachsen.“ Sie hatten angefangen Milch für ihr zukünftiges Baby zu produzieren und diese massierte das ‚Baby‘ hinter ihr gerade aus ihren Brüsten. Das hatte der wohl auch gemerkt und so drückte er Jessicas Milchtüten mit verstärktem Eifer. Die aufgeheizte Latina merkte, wie die Milch schon seitlich nach unten über ihren runden Bauch lief. Wider besseren Wissens machte sie die verbotene Situation und die versauten Gedanken, die ihr dabei kamen noch geiler. „Gott, was ist nur los mit mir? Ich muss verrückt sein… aber es macht mich so an.“ Ihre Gedanken rasten. Leise Stimmen sagten ihr, dass es falsch war, was sie tat, doch sie genoss die Situation viel zu sehr um darauf zu achten. „Ja, melk Mamas Euter, du kleiner Bengel!“, feuerte sie ihren kleinen Grapscher stumm an. „Ich glaube es wird Zeit, dass ich mich revanchiere“, kam ihr die Idee. Sie wechselte die Hand, mit der sie sich festhielt und bewegte ihre freie, rechte Hand nach hinten. Sie schlüpfte unter den angehobenen Saum ihres Kleides und ergriff den Penis ihres dreizehnjährigen Verehrers, der ob der unerwarteten Berührung zusammenzuckte. Das steife Glied war natürlich noch nicht voll ausgewachsen, aber es hatte schon eine ganz annehmbare Größe. Jessica schob die Vorhaut zurück und rieb über die feuchte Eichel. Diesmal ließ der Junge ein leises Stöhnen vernehmen und sie grinste. „Ich glaube, ich muss ihm mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine Pussy geben.“ Sie entfernte ihre Hand wieder, was mit einem enttäuschten Geräusch quittiert wurde, schob die Hand rasch unter ihren Rock und in ihrem völlig durchweichten Slip. Von oben fing er ihre Muttermilch auf und von unten wurde er mit Jessicas Mösensaft getränkt. „Gott bin ich nass und heiß da unten“, schoss es ihr durch den Kopf, „aber nicht ablenken lassen, Mädchen!“ Sie rieb einmal durch ihren Schlitz, was ausreichte um die Hand mit ihrem glitschigen Saft zu bedecken und bewegte sie schnurstracks wieder nach hinten unter ihr Kleid. Sie zögerte nicht und umfasste den harten Schwanz ihres Jungens mit der warmen, schmierigen Hand.
Sie spürte seinen schnellergehenden Atem im Nacken, während die Hände auf ihrem Busen ihre milchbedeckten Brustwarzen verwöhnten. Sie wollte ihm in nichts nachstehen und wichste den noch nicht voll entwickelten Schwengel mit ihrem natürlichen Gleitmittel. Seine Unerfahrenheit und die vorangegangenen erregenden Erlebnisse zollten ihren Tribut. Sie spürte und hörte, wie der Dreizehnjährige an ihrem Hals keuchte. Er versteifte sich. Sein steifer Schwanz zuckte und schon schoss das Sperma heraus. „Ja, komm für mich, spritz mich voll“, feuerte sie ihn stumm an, als er hinter ihr leise stöhnte und das zuckende Glied Ladung um Ladung auf Jessica Albas festen Hintern schoss. Sie merkte, wie das heiße Sperma an ihrem Po entlang nach unten lief und sich zu der Sauerei zwischen ihren Beinen gesellte. Nach einem letzen Zucken, entspannte sich ihr junger Freund wieder, blieb aber weiter an sie gelehnt. Seine Hände lagen immer noch auf ihren Brüsten, die er weiterhin sanft streichelte. So standen sie einen Moment da. Jessicas Erregung war durch dieses Erlebnis und die geschickten Finger an ihren vollen Titten natürlich längst auf alte Höhen geklettert. Unter ihr auf dem Boden des Busses, befanden sich inzwischen einige Flecken. Ein Gemisch aus ihrer Muttermilch, ihres Muschisaftes und des Spermas ihres schmächtigen Bewunderers.
„Ich bin schon wieder geil, obwohl ich erst vor ein paar Minuten gekommen bin“, stellte die Latina reumütig fest. Als sie das realisierte, fiel ihr ebenfalls auf, dass der Penis ihres Liebhabers noch genauso hart gegen ihr Hinterteil drückte wie vor seinem Höhepunkt. Die schwangere Schauspielerin konnte nicht verhindern, dass sich ihre Augenbrauen erstaunt hoben. „Wenn man so jung ist, kann man wohl immer“, schloss sie anerkennend. Dann blitzte flüchtig ein anderer Gedanke durch ihren Kopf und ihre Augen weiteten sich, erstaunt über sich selbst. „Nein, nein, das geht nicht“, maßregelte sie sich selbst und schüttelte den Kopf. Als hätte der kleine Teufel ihre Gedanken gelesen, zwirbelte er ihre harten Nippel zwischen den Fingern und drückte seinen Stab fester zwischen ihre Arschbacken. Diese plötzliche Attacke entlockte Jessica ein gedämpftes Keuchen und die sowieso schon nicht sehr starke Mauer der Ablehnung, bekam sogleich Risse. Ihre Kopf arbeitete fieberhaft: „Ich kann doch keinen Sex mit diesem kleinen Jungen haben… und dann auch noch in einem öffentlichen Bus!“. Doch sie fühlte, das auch diese verbotene Absicht sie weiter anmachte und verteidigte sich schwach: „irgendwie hatte ich ja praktisch schon Sex mit ihm…“ Die ersten Steine bröckelten aus ihrer Mauer: „und einen großen Unterschied macht es auch nicht mehr, nach dem, was bis jetzt schon passiert ist“, bearbeitete Jessica sie weiter. Ihr schwarzhaariger Fan trug seinen Teil dazu bei und melkte weiterhin ihre schwangeren Brüste. Seinen Kopf zwischen ihren lockigen Haaren liegend begann er nun auch noch zärtlich ihren Nacken zu küssen. „Hmmm, dieser kleine, überhaupt nicht unschuldige, Verführer“, dachte Jessica genießerisch und spürte sogar echte Zuneigung zu der eigentlich unbekannten, aber doch so intimen Bekanntschaft aufflackern.
Das vermittelte ihr das Gefühl, das es nicht nur etwas Unbedeutendes war und besiegelte ihre Entscheidung. Sie schaute sich in dem vollen Bus um, ob bis jetzt jemand etwas bemerkt hatte. Es schien zu ihrer milden Überraschung nicht so. „Andererseits…“ erinnerte sie sich an ihre eigenen langen Busfahrten zurück. „Da habe ich auch immer vor mich hin geträumt, wie in einer anderen Welt.“ Genau das beobachtete sie bei den Fahrgästen, sie schauten nach draußen oder hatten einen unsichtbaren Punkt in der Luft fixiert. Die Wärme tat ihr übriges, sodass es fast schon tranceartig wirkte.
Jessica drehte den Kopf zur Seite: „wir müssen leise und vorsichtig sein“, flüsterte sie ihrem Jungen Liebhaber zu. Ob ihm klar war, was sie meinte, wusste sie nicht, aber er murmelte zustimmend. „Bleibt noch die Umsetzung, und wenn schon denn schon“, entschied sich die schwangere Brünette spontan zu einem übermütigen Schritt. „Kannst du vorsichtig mein Höschen ausziehen?“, hauchte sie dem dreizehnjährigen heiser zu. Trotz der Intimität, die sie mit dem anderen geteilt hatte, merkte Jessica, dass ihr Gesicht rot anlief, als sie diese unanständigen Worte aussprach. Etwas Derartiges hatte der junge Latino wohl auch nicht erwartet. Er liebkoste gerade ihren Halsansatz und hielt abrupt inne als er die Worte der älteren Frau hörte. Nach ein paar Sekunden hatte er sich scheinbar wieder gefangen, beendete den angefangenen Kuss und entfernte seine Hände von Jessicas  Brüsten, um sie aus dem Kleid zu ziehen. Sofort vermisste die hübsche Schauspielerin die geschickten Hände auf ihren spitzen Brüsten. „Mein Gott Jess, entspann dich“, tadelte sie sich, „bald gibt es hoffentlich was viel besseres.“ Ihr Kleid war hinten immer noch angehoben, sodass ihr Slip leicht zugänglich war. Der Junge strich kurz über ihre Schenkel, ergriff dann den Bund des Höschens und begann es langsam nach unten zu ziehen. Widerwillig löste sich der feuchte, an ihrer Spalte klebende Stoff. Jessica schloss ihre Beine, damit er bis nach unten kam und hob ihren rechten Fuß an. Schnell hatte er es heruntergestreift und sie wiederholte den Vorgang auf der linken Seite. Das sie jetzt unter ihrem Kleid nichts mehr trug, war nicht gerade dazu angetan, die Erregung des schwangeren Filmstars zu verringern. Sie spürte die warme Luft auf ihrer blanken, nassen Pussy.
Ihr gelehriger Schüler hatte sich inzwischen wieder erhoben und drückte ihr den durchweichten Stoff in die Hand. „Behalte ihn… als Andenken“, flüsterte sie ohne lang zu überlegen. „Das nasse Ding will ich dann sowieso nicht mehr anziehen“, sagte sie sich und schob ihre Beine auseinander. Kurz hörte sie einen sich öffnenden und schließenden Reißverschluss, als der schwarzhaarige Junge seine Trophäe verstaute. Die willige Jessica Alba nutze die Zeit, bewegte sich ein Stück nach hinten, beugte sich etwas nach vorne und schob in der Folge ihren knackigen Po nach hinten. „So müsste es funktionieren“, dachte sie aufgewühlt. Schnell war ihr schmächtiger Verehrer wieder bei ihr und sie spürte wie sich seine Erregung gegen  ihren Hintern presste. Er begann ihr Kleid zu lupfen und Jessicas Herz schlug schneller. „Ich tue es wirklich“, realisierte sie mit trockenem Mund und schon spürte sie das steife Glied des Jungen auf ihren nackten Arschbacken. Instinktiv drängte die schwangere Jessica ihm ihr Hinterteil entgegen, doch der Latino benutzte erst mal nur seine Hand. Er rieb über ihren begierigen Schlitz und ließ seine Finger über ihren hervorstehenden Kitzler spielen. „Ohhh, ich bin schon wieder so geil, dass ich das gar nicht mehr lange aushalten werde“, erkannte die bebende Jessica: „nimm mich endlich, Kleiner“, flüsterte sie kaum hörbar nach hinten und rieb ihren straffen Hintern auffordernd an seinem besten Stück.
Anscheinend war die Botschaft angekommen. Der Dreizehnjährige entfernte seine Hand von ihrer heißen Spalte. Er bewegte sich hinter ihr und endlich glitt seine Eichel durch ihre feuchte Möse. Die Schwangere biss die Zähne zusammen, während ihre Vorfreude in ungeahnte Höhen stieg, ihrer Erregung dicht auf den Fersen. Ihr junger Liebhaber bewegte inzwischen sein Glied durch ihre gierige Spalte, anscheinend auf der Suche nach dem Eingang. Sie überlegte ob sie ihm helfen sollte, doch just in dem Moment glitten seine ersten Zentimeter in das gut geschmierte Loch der erregten Latina. Sie stöhnte durch ihre zusammengebissenen Zähne. „Endlich, endlich“, freute sie sich, während ihr Schüler ungeduldig weiter voran drängte und sein hartes Glied fast bis zum Anschlag in Jessicas nasser Muschi versenkte. Mühsam unterdrückte sie ein Stöhnen. Da die hübsche Schauspielerin ihr Kind noch nicht bekommen hatte, war ihre Höhle noch genauso eng wie eh und je. Was bei dem noch nicht vollentwickelten Penis ihres jungen Liebhabers von Vorteil war. Er war nicht sehr dick, aber länger als Jessica gedacht hatte. Im Übrigen war die Situation an sich auch mehr als ausreichend um ihre Geilheit anzufachen. „Ich stehe in einem vollen, öffentlichen Bus und lasse mich von einem kleinen Jungen ficken“, fing es ihr durch den Kopf. Dieser Junge erhöhte nun ganz schön das Tempo und ließ seinen harten Schwanz schnell in ihr heißes Loch und wieder hinaus gleiten. Hastig streckte Jessica ihre Hand nach hinten und bedeutete ihrem ungestümen Lehrling langsamer zu machen. Zum einen waren zu viele, zu schnelle Bewegungen auffällig und zum anderen war die sexy Schauspielerin nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt und wollte dieses verbotene Erlebnis länger genießen.
Der junge Latino hatte ihre Signale scheinbar richtig verstanden, denn er verlangsamte seine Bewegungen. Langsam glitt der harte Stab fast ganz aus Jessicas feuchter Muschi heraus, dann sank er wieder genauso langsam in sie, diesmal bis zum Anschlag. Die Reibung an ihren Schamlippen und in ihrem engen Kanal war atemberaubend und entlockte ihr ein schwaches Keuchen. „Wow ist der kleine Stecher tief in mir drin! Sehr dick ist er wirklich nicht, aber dafür schon erstaunlich lang“, bemerkte die geile Schwangere einmal mehr. „Hmm, auch mit den langsamen Stößen werde ich das nicht mehr lange aushalten“, sagten ihr die Signale ihres gereizten Körpers. Wenn sie nur an die geile Situation dachte, in der sie sich befand, ging ein Schauer der Erregung durch ihren Körper.
„Fick meine feuchte, enge Muschi“, hätte die Jessica ihrem jungen Liebhaber gerne zugerufen, als sein steifer Schwanz mit langsamen Bewegungen in ihr Loch drang. Ganz leise hörte sie, dass auch er schneller atmete, doch wurde sie davon abgelenkt, als der harte Lustspender aus ihrem feuchten Schlitz verschwand. Die aufgewühlte Schauspielerin war drauf und dran sich umzudrehen und sich zu beschweren, doch da stieß ihr kleiner Verehrer in sie. Ohne Vorwarnung ließ er seine ganze Länge bis zum Ende in sie sinken, Jessica presste die Lippen zusammen um nicht laut aufzustöhnen. „Aaahh, dieser kleine Teufel! Ohne den Orgasmus vorhin, wäre ich längst gekommen“, wusste die bebende Brünette. Mit langsamen aber tiefen Stößen fickte er Jessica Albas Pussy, glitt fast ganz hinaus, um dann wieder tief in sie zu dringen.
Die Schwangere war im siebten Himmel. Die Gefühle, die von ihrem Unterleib ausstrahlten waren überwältigend und nahmen praktisch ihr komplettes Denken ein. Es gab nur noch diesen steifen Schwanz, der ihr enges, feuchtes Loch reizte. Sie hatte den Mund fest zusammengepresst um nicht laut aufzustöhnen und die Augen geschlossen. Ihre Geilheit stieg mit jedem Stoß, mit jedem Dehnen und Zusammenziehen ihre Muschi, mit jeder Reibung tief in ihrem inneren. Deshalb war sie nicht überrascht als sie ihren Höhepunkt erreichte, sie wunderte sich eher, dass sie solange durchgehalten hatte. Ihr Unterleib verkrampfte sich, was nicht spurlos am harten Schwanz ihres jungen Liebhabers vorüberging. Die ältere Latina hörte ein Keuchen hinter sich. Die starke Kontraktion hatte ihm den Rest gegeben. Während die erste Welle eines heftigen Orgasmus durch ihren Körper brandete, merkte sie, wie sich der Junge versteifte. Schon spürte sie die erste Ladung Sperma in ihr überreiztes Loch schießen.
„Oooh jaaa, spritz‘ deinen heißen Saft tief in meine Möse“, rief sie in Gedanken, „darum, schwanger zu werden muss ich mir keine Gedanken machen.“ Das der Dreizehnjährige in ihr kam geilte sie nur noch weiter auf und das was er vorher mit ihren vollen Brüsten getan hatte, tat sie jetzt mit seinem zuckenden Schwanz. Sie molk ihn.
Ihre zuckende Möse versuchte ihn praktisch einzusaugen und verschlang jedes bisschen Sperma. Und davon gab es mehr als genug. Jessicas nasse Muschi und der harte Schwanz des jungen Latinos heizten sich gegenseitig an. Jedem Zusammenziehen ihres Fötzchens folgte eine Ladung Sperma tief in ihren Kanal und jeder Erguss sandte eine neue Welle der Erregung durch ihren Körper und ließ die Muskeln der schwangeren Schauspielerin verkrampfen – allen voran, die in ihrem Unterleib. Überdeutlich spürte sie den harten, zuckenden Widerstand, der ihre Möse am vollständigen zusammenziehen hinderte. Genau das schien sie allerdings anzuspornen es immer weiter zu versuchen. Ein kleiner Teil von ihr, der nicht völlig von ihrem Orgasmus vereinnahmt wurde, war erstaunt über die Ursachen des jungen. Und das bei seinem zweiten Höhepunkt. Wieder und wieder rammte er seinen Schwanz in ihrer Muschi. Jeder Stoß wurde von einer Ladung heißen Spermas begleitet.
Jessica konnte nicht sagen wie lange sie so von lustvollen Wellen geschüttelt wurde, oder wie viele Ladungen Samen ihr kleiner Liebhaber noch in ihrem gierigen Loch versenkte. Sie schwebte auf einer Wolke aus Geilheit und Leidenschaft.
Als sie wieder halbwegs klar denken konnte und nach hinten schaute um nach dem Teenager zu sehen, war dort niemand. Die schöne Schauspielerin hatte nicht einmal bemerkt, dass der Bus angehalten hatte.

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