Ina und Sandra, Teil 6

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Published: 29-Mar-2012

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Story Summary
Disclaimer
Ich werde die Gesichte weiter schreiben (Autorenwechsel)
Beschwerden und Huldigungen bitte an meine e-mail

Die Autofahrt ist langweilig. Ina zupft an ihrem Kleidchen herum und nuckelt geistesabwesend an ihrem Schnuller. Die getönten Scheiben machen sie für die Außenwelt unsichtbar.

"Puh, du stinkst wirklich ganz schön du kleine Windelsau, ich mach mal die Fenster auf."

Ich betätige die Schalter und alle Scheiben fahren gleichzeitig herunter. Ihr Kopf fährt zu mir herum und dann rutscht sie im Sitz tiefer um sich hinter der Tür zu verstecken. Meine Hand fährt ihr in den Nacken und ich ziehe sie hoch wie ein kleines Kätzchen.

"Schön gerade sitzen, sonst bringt dich der Airbag um." Mahne ich sie und drehe das Radio lauter. Wie halten an einer Kreuzung und von der lauten Musik gestört drehen sich die Leute nach uns um. Es ist zum totlachen wie die Gesichter sich verändern von genervt zu interessiert und belustigt als sie Ina erblicken, die mit rotem Kopf und einen Schnuller im Mund neben mir sitzt.

Neben uns bleibt ein älteres Ehepaar stehen und ich drehe die Musik leiser. "Entschuldigen sie bitte aber das war mein Lieblingslied und ich musste einfach die Fenster runter machen. Sehen sie meine Tochter hat ihre Windel gestrichen voll und stinkt zum Himmel."

Ina rutscht wieder tiefer als die beiden sie ungläubig ansehen. "Was, die trägt noch Windeln? Also Schnuller... hm, aber Windeln?" Meint die Frau und sieht zu Ina herunter. "Bist du dafür nicht zu alt Kind?"

Die Ampel wird grün und wir müssen leider weiter. Endlich erreichen wir die Einkaufspassage und wieder nehme ich Ina an die Hand. Ich muss sie etwas ziehen, denn je näher wir dem Eingang kommen umso langsamer wird sie.

"Mama ich will da nicht so rein. Alle werden mich auslachen. Und wenn mich meine Freunde sehen!"

Ich drehe mich zu ihr um und schiebe ihr den Schnuller wieder in den Mund.

"Dann sehen sie dich eben so. Sollen sie doch wissen, dass du Mamas großes Baby bist. Sie wissen doch ohnehin, dass du noch Windeln trägst." Ich greife ihr zwischen die Beine und reibe das dicke Windelpacke gegen ihren Schritt. "Vielleicht sage ich ihnen ja, dass du Mamas kleine Sklavin bist und es geil findest Windeln zu tragen. Vielleicht wollen sie dich dann ja Babysitten und viele böse dinge mit dir machen."

Sie schnieft etwas und entzieht sich meiner Liebkosung. "Bidde nich sagen." Nuschelt sie in den Schnuller und lässt den Kopf hängen.

In der Einkaufspassage bin ich etwas enttäuscht. Es sind nur wenige Menschen unterwegs und von Inas Klassenkameraden ist niemand zu sehen, soweit ich das beurteilen kann. Etwas schlecht gelaunt peile ich das Sanitätsgeschäft an und drücke Ina eine Liste in die Hand. "Diese Sachen werden wir kaufen und du wirst die netten Verkäufer bitten dir bei jedem einzelnen zu helfen. Dafür darfst du sogar den Schnuller raus nehmen."

Sie nimmt ihn sofort raus und sucht nach einer Tasche oder sowas. Aber das Kleid hat keine Taschen und so muss sie den Schnuller in der Hand behalten.

"Ich... Entschuldigen sie ich... ich suche Windeln... für mich." Stammelt sie und ich gebe ihr zur Aufmunterung einen Klaps auf den Po.

Die Verkäuferin sieht zu ihr herunter, dann rümpft sie etwas die Nase und sieht Ina an.

"Das rieche ich junge Dame. Hatte deine Mama keine mehr für dich?"

Ina wird knallrot im Gesicht und schüttelt eicht den Kopf. Ich springe helfend ein.

"Es tut mir wirklich leid, aber meine kleine versteht das Töpfchen einfach nicht. Es ist zum verrückt werden. Sie sagt auch nicht einmal etwas wenn sie muss oder wenn sie schon eingekackt und eingenässt hat."

Die Verkäuferin sieht mich mitleidig an und nickt. "Ich verstehe, naja einige lernen es eben nie. Sie brauchen also ... saugstark und auslaufsicher?!"

"Oh ja, die dicksten die sie haben und mit diesen Bündchen die das Geschäft da halten wo es hin gehört." Ich klopfe Ina zur Verdeutlichung auf den Po und lächele die Verkäuferin dabei an. Die Frau scheint mich gut zu verstehen.

"Sicher, wir haben da etwas rein bekommen. Gar nicht teuer und sehr dick, da wird nicht so schnell was auslaufen - wenn sie nicht sagt dass sie nass ist." Sie geht an ein Regal und gibt mir ein Exemplar. Ich bin schlicht begeistert. Die Windel ist bestimmt gefaltet bestimmt 5 cm dick und beim entfalten scheint sie noch dicker zu werden.

"Die sind eigentlich für Bettnässer gedacht, da macht es nichts wenn sie dick sind." Erklärt sie und ich nicke begeistert.

"Das ist super. Wissen sie, sie sagt nie wenn sie nass ist. Es ist zum ausrasten und dann läuft die Windel auf einmal aus. Ich habe sie deshalb schon in eine Plastikhose gesteckt." Ich hebe Inas Kleidchen an und zeige der Frau das dicke Windelpacke und sie Rose Plastikhose.

"Oh Mama!" Mault Ina, traut sich aber nicht das Kleid runter zu ziehen.

"Ich sehe sie nutzen Windeleinlagen?!" Sagt die Frau und befühlt kurz Inas Schritt. Meine kleine Windelsau zieht die Luft ein, als ihr die nasse Windel dabei über die Muschi reibt.

"Ja, ich komme sonst nicht voran. Immer zu muss ich die Kontrollieren, wissen sie." Beschwere ich mich und Stupse Ina kurz an. Sie guckt auf ihren Zettel und schluckt.

"Ich brauche neue Ei.. Einlagen, bitte."

Die Verkäuferin nickt und führt uns zu einem anderen Regal.

"Diese sind etwas teurer, aber ich glaube für sie genau richtig."

Ich greife nach der Packung und lese.

"Rücknässend, mit Menthol "Cool Alert", aha."

"Diese Einlagen können sie einfach in die Windel legen. Wenn sie dann einnässt nimmt die Einlage alles auf, fühlt sich dann aber nass und etwas matschig an. Hinzu kommt das Menthol, das bewirkt, dass sich die feuchte Oberfläche kalt anfühlt. Es ist dafür entwickelt, dass die Kinder zu ihren Eltern kommen gleich wenn sie eingenässt haben, das hilft beim Töpfchentraining. Vielleicht sagt ihre Tochter ihnen ja dann, dass sie nass ist."

Ina sieht mich flehend an. Sie sagt immer wenn sie nass ist, doch in nicke der Verkäuferin zu. "Oh ja, das kann vielleicht helfen meine kleine Pipi-Maus zu erziehen. Ich habe ohnehin vor sie besser zu erziehen. Ina Schatz, geb doch der Frau die Liste und zeig ihr was du noch brauchst."

Mit unruhiger Hand und ohne die Frau anzusehen reicht sie die Liste weiter. Ich nehme unter dessen den Schnuller aus ihrer anderen Hand und schiebe ihn ihr in den Mund zurück.

"Oh, sie wollen... oh... das ist ja... ." Die Verkäuferin ist etwas verunsichert, doch als sie wieder doch schaut und Ina an ihrem Schnuller saugt und unruhig von einen Fuß auf den anderen steigt scheinst sie zu versehen. "Ein schwerer Fall von Windelliebhaberei nehme ich an?"

"Schlimmer!" Ich werfe melodramatisch die Hände hoch. "Es sind nicht nur die Windeln. Die ganzen Babysachen die sie will ... aber was soll man machen? Ich hoffe sie gibt ruhe, wenn sie sieht, dass es keinen Spaß macht ein Baby zu sein."

Ina schaut mich an und schüttelt den Kopf. "Ich will doch gar nicht... ." Doch ein Klaps bringt sie zum Schweigen.

"Lassen sie uns schnell machen. Ich glaube sie hat sich gerade noch mehr in die Windel geschissen." Bitte ich und schnell gehen wir weiter.

Natürlich hat Ina nichts Neues in die Windel gemacht. Sie hat immer noch den Plug im Po. Selbst wenn sie wollte kann sie nicht.

Die Frau führt uns kreuz und quer durch den Laden. Schnell haben wir Fäustlinge, Laufgeschirre in zwei Größen, weitere Schnuller, ein Einlauf-Kit, Puder, eine Liter-Flasche Baby-Öl und eine 100er-Packung Zäpfchen.

"Sind sie sicher, dass sie die für erwachsene wollen?" Fragt die Verkäuferin.

"Wissen sie, es geht doch ohnehin in die Windel. Ob nun in 15 Minuten oder in 5, das ist egal." Erwidere ich.

"Aber die für erwachsene sind viel dicker, das ist vielleicht unangenehm für die Kleine." Gibt sie zu bedenken. Ina schaut mich an und nickt leicht.

Ich habe ein breites grinsen auf dem Gesicht als ich mich zur Verkäuferin umdrehe und ihr die dicken Zäpfchen aus der Hand nehme. "Wissen sie, ein bisschen Strafe muss auch sein. Schließlich will sie ja immer die Zäpfchen in den Po bekommen."

Ina versinkt förmlich im Boden und die Verkäuferin schaut sie mit großen Augen an. "Das ist ja interessant."

Schluss endlich haben wir alles. Die Verkäuferin hört mir noch einmal genau zu als ich ihr erkläre, dass ich alles zwei Mal brauchte, weil Inas kleinere Schwester eine genauso hoffnungsloser Windelscheißer ist. Beim bezahlen steckt sie mir ihre Telefonnummer zu.

"Vielleicht kann ich ja mal Babysitten." Sag sie und ich grinse sie an. Spätestens wenn sie die Sexspielzeuge am Wickeltisch sieht wird sie viel mehr tun als nur Babysitten, da bin ich mir sicher.

Bepackt mit Windeln und mehr marschieren wir weiter. An einem Kaffee halte ich an und Ina läuft, bepackt mit vier Tüten auf mich auf. "Mama hat Lust auf einen Kaffee und du willst sicher dein Fläschchen, nicht wahr?"

"Was?!" stöhnt sie und sieht sich um. Es ist voller geworden und immer mehr Leute starren Ina an und lachen hinter vorgehaltener Hand über sie. Jetzt, hier auf den Präsentierteller zu sitzen ist ihr Horror.

"Mama, müssen wir wirklich hier sitzen. Die Leute starren mich alle an." Sie sieht mich mit großen Hundeaugen, doch ich nehme mir einen Stuhl und setzt sie drauf. Ein wimmern entfährt ihr, als sich der Plug wieder tief in ihren Po bohrt.

Ich bestelle mir einen Kaffee und genieße es mit anzusehen wie Ina nervös auf ihrem Stuhl sitzt. Immer wieder halten Menschen und gucken sie an.

"Guck mal, die hat einen Schnuller im Mund." ... "Riech mal, die hat doch die Windel voll, so ein Riesenbaby."

Ein Mädchen, vielleicht 4 Jahre alt, bleibt vor Ina stehen und guck sie mit großen Augen an. Dann dreht hebt sie den Arm und zeigt mit dem Finger als sie.

"Guck mal Mama das Mädchen hat eine Stinkewindel an... und einen Schnulli im Mund."

Die Mutter nimmt die Kleine schnell an die Hand. "Zeig da nicht so hin, die ist vielleicht behindert und kann nichts dafür."

Ich grinse in mich hinein und ziehe Ina auf meinen Schoß. "Los, sabber ein wenig am Schnuller vorbei, sonst sag ich allen, dass du einfach gerne in vollen Windeln sitzt und nicht behindert bist."

Eine Träne kullert ihre Wange herunter als sie Speichel am Schnuller vorbei zum Kinn laufen lässt.

"Gutes Baby." Flüstere ich ihr ins Ohr. Dann greife ich in meine Handtasche und hole ein Fläschchen mit kaltem Früchtetee heraus.

"Na los, ist alles nur Tee, schön trinken Ina." Ich halte ihr die Flasche und nehme ihr den Schnuller weg. Schon hat sie die Flasche im Mund. Am Nachbartisch drehen sich zwei Männer um und sehen uns ungläubig an.

"Sie kann das nicht alleine, dann geht immer alles daneben, nicht wahr süße." Ich streichele ihr über die Wange und halte sie gut fest als sie sich windet.

"Oh du riechst immer noch nach Mamas Fotze, das macht mich ja so geil." Flüstere ich in ihr Ohr und lasse meine freie Hand wandern. Es sieht so aus als halte ich sie nur fest. Die rechte Hand hält die Flasche, die linke liegt um ihre Hüfte auf ihrer Windel. Doch die Linke drückt fest in das vollgepisste Packet und kreist langsam über ihrer kleinen Muschi.

Ihre Nippel zeichnen sich unter ihrem Kleidchen ab und ihr Atem geht schwer und stoßweise.

"Mama, bitte nicht." Fleht sie kurz, doch ich knebel sie schnell wieder mit dem Sauger und mache weiter.

"Oh doch kleines, du wirst hier schön in deine stinkende Windel kommen, du kleines Ferkel. Alle Leute können dich sehen wie du gierig am Babyfläschchen saugst und dabei in deine vollgeschissene Windel spritzt." Ich lasse die Finger kurz tiefer gleiten und drücke ihr noch einmal den Zapfen fest in den Arsch, dann quäle ich sie weiter.

"Du schmutziges kleines Mädchen. Bist ganz geil weil deine Mama dir die stinkende Windel über die versaute kleine Fotze reibt. Guck mal die beiden da. Die starren dir auf deine kleinen Mädchen-Nippel und fragen sich was das nur für eine versaute kleine Schlampe ist. Ob die dir auch mal die Windel massieren wollen, was meinst du? ..."

Sie windet sich immer mehr und schließlich geht ein Zittern durch ihren Unterleib und sie stöhnt heftig in den Sauger des Fläschchens.

"Geht es ihr nicht gut?" Fragt auf einmal eine Bedienung und ich schaue erschrocken auf. Ich war so beschäftigt, dass ich nicht auf sie geachtet habe.

Ich lasse die Flasche sinken um Ina mit beiden Armen zu halten. Sie ist völlig fertig und rutscht mir etwas tiefer. Da streichelt die Frau ihr zärtlich durch das Gesicht und lächelt sie an.

"Meine kleine Schwester ist auch zurückgeblieben. Die steigert sich manchmal auch so ins Trinken hinein."

Ina heult los. Diese Frau denkt wirklich das sie behindert ist, dass ist ein wenig viel für sie.

"Es ist nicht so schlimm wie sie glauben," wiegel ich ab, "sie ist einfach sehr ... speziell."

"Nett dass sie das sagen." Sagt die Bedienung und geht. Nach einem Meter hebt sie die Hand an die Nase und bleibt plötzlich stehen. Sie sieht über die Schulter und schaut mich und Ina an. Riecht ihre Hand wirklich nach.... das kann doch nicht sein oder? Ich zwinkere ihr zu Schlage die Beine in Basic-Instinkt-Manier übereinander.

Die nette Bedienung wird ganz rot und geht schnell weiter.

"Siehst du Baby, die Frau weiß jetzt, dass du Mamas Muschi-Schlecker bist und sagt nichts dazu. Vielleicht will sie dich ja auch mal Babysitten."

Ich drücke ihr den Schnuller wieder in den Mund und geh kurz bezahlen, doch anstatt einer Rechnung bekomme ich nur eine Telefonnummer von der schüchternen Bedienung - wer hätte das gedacht.

Als wir weiter gehen frage ich mich ob die Leute genauso reagieren würden, wenn ich Sandra mitnehme oder ob der Altersunterschied die Dinge ändern würde.

Auf dem Weg zurück zum Auto gehen wir einen kleinen Umweg. Ina ist seit dem Cafe-Besuch ganz still und ich habe eine Vermutung, die sich soeben bestätigt.

"Ich muss dringend groß machen." Flüstert sie mir zu.

Wir bleiben vor einem Laden stehen und gerade als drei Leute heraus kommen drehe ich mich um. "Du musst schon wieder groß in die Windel machen?"

Ina wird knallrot und schaut zu Boden. Die jungen Männer fangen an zu lachen und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. "Hey, hast du das gehört?!" - "Gehört? Ich hab sie gerochen! Die hat doch jetzt schon einen Batzen in der Hose!" - "Ey, nicht Hose! Windel!" - ...

Ich ziehe Ina in den Laden und schnappe mir gleich den Verkäufer.

"Haben sie eine Toilette?" Ich gehe aufs Ganze und füge schnell hinzu. "Ich muss meinem Baby den Plug aus dem Arsch ziehen, damit es wieder einkacken kann."

Der Verkäufer ist baff und zeigt in eine Richtung. Dann fällt sein Blick auf Ina und er wird noch weißer.

"Moment mal, Kinder dürfen hier nicht rein, da kann ich Ärger bekommen."

Umringt von Spielzeugen, Videos und Zeitschriften drehe ich mich zu ihm um, Ina an der Hand, die verängstigt die Bizarren Gegenstände ansieht.

"Hören sie mal zu. Ich habe hier meine Tochter in einer vollgeschissenen und vollgepissten Windel stehen. In ihrem süßen Arsch steckt ein Anal-Zapfen und ich bitte sie uns das Klo zu zeigen, damit ich besagten Plug rausziehen kann, nur damit sich die kleine noch mehr einscheißen kann - und SIE fürchten Ärger zu bekommen?"

Der Mann fummelt nervös an seiner Uhr herum und sieht immer wieder gehetzt zur Tür. "Ihre.. Tochter ist nicht 18 oder?"

Ich zeige ihm mein schönstes Lächeln und streichele Ina durch die Haare. "Nicht einmal annähernd."

"Oh Scheiße!" Entfährt es ihm und schnell verschließt er die Ladentür. Als er zurück kommt kann ich die Beule an seiner Hose deutlich sehen.

Ich stehe neben Ina, die nervös von einen Fuß auf den anderen tritt, wobei ihre Windel immer wieder leise raschelt. Meine Hand lasse ich von oben in ihr Kleidchen gleiten, wo ich mir eine kleine Brustwarze suche und diese langsam zwischen den Fingern drehe. Sie windet sich und drückt die Hand gegen ihre Windel.

Der Mann in den Dreißigern starrt uns mit offenem Mund an. "Ich träume." Flüstert er.

"Wenn das ein Traum ist, dann können sie mir ja helfen den Zapfen aus ihrem Arsch zu ziehen. Sie muss wirklich dringend einen Haufen in die Windel drücken." Meint Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. Wenn das jetzt schief geht bin ich am Arsch.

"K..Klar." Stottert er und führt uns in ein enges Badezimmer.

Dort angekommen setze ich Ina auf den Klodeckel und ziehe ihr das Kleid aus. "Das wird nur schmutzig."

Ina verdeckt ihre harten kleinen Nippel und schaut immer wieder zu dem fremden Mann hoch. "Mama, ich will das nicht. Ich will nach Hause."

"Aber du musst doch AA machen?" - Sie nickt.

"Und der Zapfen stört dich doch dabei." - Sie nickt wieder.

"Und du magst doch Jungs?" - Sie guckt mich unsicher an, wird rot und nickt dann - die kleine Hetero-Schlampe.

"Dann kann der nette Mann uns doch helfen." Sie schüttelt den Kopf und heult los. "Nein Mama ich will das nicht!"

Der Mann sieht mich fragend an. "Sind sie sich sicher?" Fragt er, und ich weiß, dass er einen Grund braucht seinen letzten Anker zu lösen.

"Glauben Sie mir, sie will es. Das ist alles nur ein Spiel für sie und sie liebt es sich zu wehren." Ich nicke ihm zu und er stellt sich hinter Ina, während ich ihren Kopf an meinen Busen drücke und sie festhalte.

Er zieht die Plastikhose herunter und verzieht das Gesicht.

"Das Baby stinkt ganz schön, nicht wahr? Sie können es ruhig sagen." Fordere ich ihn auf und kann spüren wie sich Ina windet.

"Ja, die kleine hat sich echt ganz schön vollgeschissen." Er fängt an zu lächeln und wird lockerer. Dann kniet er sich hinter sie und zieht das Windelpacket in einem Stück herunter. Er traut seinen Augen nicht als sich ihm ein verschmiere kleiner Arsch präsentiert in dem tatsächlich ein kleiner Rosa Zapfen steckt. "Ist das geil." Stöhnt er und greift sich an den harten Schwanz.

"Oh Mami nein, er sieht doch alles!" Quengelt Ina vor sich hin und ich drücke ihr den Schnuller in den Mund.

"Ja Baby der Mann sieht alles. Deinen schmutzigen kleinen Arsch, deinen kleinen Freund zwischen deinen Pobacken und deinen feuchte kleinen Muschi."

"Oh Gott, sie ist nass." Flüstert er als er sieht, dass nicht alle nässe von ihrer Pisse stammt.

Mit zitternden Händen zieht er den Zapfen aus ihrem Po. "Und jetzt?"

Ich grinse ihn an. "Jetzt sollten sie sie Windel schnell wieder hoch ziehen. Die kleine hat den ganzen Darm voller Haferbrei und der wird nicht lange auf sich warten lassen."

Schnell befolgt er meinen Rat und zieht auch die Plastikhose wieder hoch. Sein Blick wandert zu mir, dann zu Ina und wieder rückt er seinen harten Schanz in der Hose zurecht.

"Wenn sie wollen kümmert sie sich um ihr Problem." Schlage ich vor und massiere Inas Windelpopo. Jetzt wo der Zapfen raus ist hat sie aufgehört zu weinen. Sie braucht ihre ganze Kraft um sich nicht vor dem fremden Mann in die Windel zu scheißen.

"Ich... ich bin mir nicht sicher." Er schaut Ina an, seine Augen sind auf ihren dicken Windelpopo geheftet.

"Vertrauen sie mir." Ich schiebe Ina kurz zur Seite und bitte ihn sich hin zu legen. Seine Hände fummeln immerzu an seiner Uhr herum und ich schnappe mir Ina und setze sie rittlings auf seine Brust. Dann nehme ich seine Hände und führe sie an ihren Windelarsch. "Schön festhalten, dass wird ihnen gefallen."

Seine Hände umfassen ihre verpackten Arschbacken spielend, während ich seine Hose öffne und seinen Schwanz befreie. Dann flüster ich Ina ins Ohr was sie zu tun hat. "... und wenn du das jetzt nicht machst, dann bleibst du für immer in dieser Windel!"

Er erbebt als er Inas kleine Hände an seinem harten Glied spürt. "Oh Gott!"

Dann beugt sie sich vor und ihre Haare treffen seine Oberschenkel, bevor es feucht und heiß um seine Eichel wird.

"Schön saugen und die Zunge wandern lassen. Das ist wie Fläschchen trinken und Mamas Muschi schlecken zusammen." Flüster ich ihr zu, doch ich sage es laut genug, dass er es hören kann.

Ihr Mund umschließt ihn und sie gleitet auf und ab, immer wieder. Ihre süße Zunge umkreist die dicke Eichel, wie bei meiner kleinen Knospe und dann saugt sie leicht während sie mehr und mehr von ihn in sich auf nimmt.

"Oh Gott! Das ist nicht ihr erstes Mal oder?" Fragt er mit zitternder Stimme. Seine Hände kneten ihren Po fest und ich höre an ihrer Atmung, dass mein kleines Stinktier in Fahrt kommt.

"Langsam kleines, nicht so schnell, lass den Mann genießen, dafür, dass er deinen schmutzigen Po anfassen musste."

Er ballt die Hände zu Fäusten als sie plötzlich kurz aufhört und nach Luft schnappt. "Mama, ich mach mich wieder voll. Ich muss jetzt ganz dringend AA machen."

Sein Schwanz zuckt bei ihren Worten und seine Hände gleiten über ihren Po, direkt über ihre kleine Rosette.

Sie nimmt ihn wieder in den Mund aber sie atmet schwer. "Oh Mama, jetzt!" Japst sie und ich drücke ihren Kopf runter. Sie hat seinen ganzen Schwanz im Mund und lutscht ihn als ihr ein Furz entfährt und sich ihre Windel ausbeult.

Seine Hände liegen auf der sich füllenden Windel und er stöhnt auf. Sie muss heftig schlucken als er ihr seine Ladung in den Mund jagt. Während er sich in ihren Mund ergießt presst sie einen dicken Haufen in die Windel.

Ich sehe mir das Ganze an, während ich auf dem Klodeckel sitze und meine feuchte Muschi bearbeite. "Sehr gut Baby, schlucke schön seinen Saft. Zu Hause bekommst du ja nur Mamas Nektar und den von deiner Schwester."

Er schaut zu mir, direkt zwischen meine gespreizten Beine.

"Ist ihre Schwester... ."

"Drei Jahre jünger als sie." Beende ich seinen Satz und er zittert noch einmal als es ihn erneut kommt.

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Heikespapa

alles sehr schön, nur zuvielscheiße...... deshalb alle teile SCHEIßE Laß es, schreib lieber Einkaufszettel

the4joker

Schöne Geschichte, schreib so wie es dir gefällt. Haters gonna hate :)

Windelmama 2.0

Danke the4joker und alle anderen die diese Gesichte mögen. Soll jeder lesen was er mag. Schönes Wochenende

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