In Der Abgeschiedenheit Eines Dorfes, Teil 1

[ MF, Mf(13), Ff, nc, rape, force ]

by max323

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Published: 31-Aug-2012

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Disclaimer
Wie alle meine Geschichten frei erfunden. Eine Weitergabe unter Angabe des Autorennamens und der Quelle ist gerne möglich.

Die Gedanken sind frei - nur in der Fantasie darf man so etwas tun!

­In der Abgeschiedenheit eines Dorfes...

Die Protagonisten:

  • Cornelia Schmidt, 32, die Mutter 1,72, schlank, gut aussehend, BH: 80 B, halblange blonde Haaren, geschieden, depressiv.
  • Tim: 15, der Sohn, 1,75 groß,
  • Elisabeth: 13, die Tochter, 1,55 groß, sehr zierlich, kleine, niedliche Brüste ( 65 AA), kurze blonde Haare
  • Bernd Lange: 45, Seemann, 1,85 groß, sehr kräftig und muskulös

Eine Kurze Vorgeschichte

Lange hatte Bernd von diesem und den kommenden Tagen und Wochen geträumt. Nach seiner Entlassung aus dem Kapitänsdienst war der alleinstehende Bernd in ein einsames Dorf gezogen, wo ihn keiner kannte. Da die wenigen Dorfbewohner wussten, dass er lange Zeit zur See gefahren war, akzeptierten sie auch, dass er ein wenig wortkarg und seltsam war, ließen ihn ihn Ruhe und mieden ihn. Das er ein gewalttätiger Perverser war, ahnte niemand.

Seit zwei Jahren wohnte Bernd nun neben Familie Schmidt. Da in dem Haus die Rollläden fast immer herunter gelassen waren, war Bernd zunächst davon ausgegangen, dass das Haus gar nicht bewohnt sei, stellte dann aber fest, dass dort Cornelia Schmidt mit ihren beiden Kindern Tim und Elisabeth wohnte. Auch die Schmidts wurden im Dorf gemieden. Cornelia hatte viel zu jung Kinder bekommen, sich dann vor einigen Jahren vom Vater der Kinder getrennt und war seitdem immer schwerer an ihrer Depression erkrankt. Als erstes hatte Tim Vertrauen zu Bernd gefasst. In der Pubertät fehlte ihm ein Vater und Bernd war eine Art Ersatzvater für ihn geworden zu dem er gehen konnte, wenn er "männliche" Probleme zu besprechen hatte. Bernd wusste daher auch, dass Tim noch keine Freundin hatte. Elisabeth dagegen konnte Bernd nicht leiden. Sie fand ihn komisch und ging ihm lieber aus dem Weg. Ab und zu half Bernd bei handwerklichen Arbeiten im Haus und hütete das Haus, wenn Familie Schmidt im Urlaub we ilte.

Bereits im vor einem Jahr hatte Bernd den Sommerurlaub der Familie genutzt, um kleine versteckte Spycams und Mikrofone n allen Zimmern und im Bad anzubringen, die die Bilder per Wlan an seinen Laptop übertrugen.Fast jeden Abend hatte er seit dem vor dem Laptop gesessen, Elisabeth beim ausziehen und duschen belauscht und beobachtet und sich dabei befriedigt. Ihre körperliche Entwicklung war inzwischen genau so weit fortgeschritten, wie es seinen Gelüsten entsprach. Elisabeths Brüste waren zu süßen kleinen Hügeln gewachsen und Bernd glaubte zu wissen, dass sie vor kurzem zum ersten Mal Ihre Tage bekommen hatte.

Lange hatte er an dem Plan geschmiedet, den er nun umsetzen wollte. Er hatte alles akribisch vorbereitet und sich bereits seit mehreren Monaten diverse Materialien besorgt. Verschiedenes Sexspielzeug, Handschellen Ballgags und Dildos, hatte er vom letzten Ausflug in die Stadt mitgebracht. Im Baumarkt hatte er Seile, Kabelbinder und Klebeband besorgt und sich noch Betäubungsmittel und Viagra aus dem Internet beschafft.. Nun wollte er seinen perversen Plan endlich in die Tat umsetzen.

Da Bernd nicht mit allen dreien gleichzeitig beginnen, sondern sich paar Tage zunächst nur mit Cornelia und Elisabeth beschäftigen wollte und gerade Sommerferien waren, spendierte er Tim kurzer Hand einen dreitägigen Surfkurs mit Zeltlager, zudem er heute Mittag abgereist war. Nun saß Bernd noch ein letztes Mal vor seinem Laptop und dachte daran, was er gleich alles mit der kleinen Maus anstellen wollte, die er da gerade beobachtete. Als Cornelia und Elisabeth ins Bett gegangen waren und er keine Geräusche mehr hörte, wartete er noch eine halbe Stunde und machte sich dann bereit. Er stellte den Laptop so ein, dass alle Kameras separat aufgezeichnet wurden, packte die Sachen in einen Rucksack und ging hinüber. Der Schwanz in seiner Hose platzte schon fast vor Geilheit.

Die Erste Nacht

Leise trat er in das dunkle Haus, dass er in und auswendig kannte. Zunächst ging er in den ersten Stock, wo Elisabeths Zimmer lag. Er betrachtete die schlafende Schönheit. Noch ahnte sie nichts aber in wenigen Minuten würde sich ihr Leben radikal ändern. Bernd ließ sie zunächst schlafen. Zur Sicherheit schloss er die Zimmertür von außen ab.

Bernd wollte seine erste Geilheit an der attraktiven Mutter Cornelia abreagieren und sich erst im zweiten Gang, wenn er dann hoffentlich länger durchhalten würde, um Elisabeth kümmern. Daher ging er nun ins Nachbarzimmer. Dort lag auf dem großen Bett Cornelia und schlief. Bernd holte einen Knebel und ein paar Handschellen aus dem Rucksack und schaltete das Licht ein. Cornelia erschrak und starrte Bernd mit großen Augen an.

"Wwass soll das, wwas willst du hier", stammelte sie. Bernd war blitzschnell auf ihrem Bett und legte ihr den Knebel an und fesselte ihre die Hände hinter dem Rücken. Jetzt faste er ihr an die großen strammen Titten und zischte ihr ins Ohr: "Spaß Süße, ich will Spaß haben".

Er warf sie auf den Rücken kniete sich über sie und zerriss ihr Nachthemd, dass ihm die geilen Titten entgegen sprangen. Er knetete ihre prallen Möpse durch und saugte an ihren Nippeln, die sofort hart wurden. Dann ließ er seine Hand nach unten gleiten, zerriss ihr mit einem kräftigen Ru ck den Slip und ließ seine Finger begierig in ihre Muschi gleiten. Professionell verwöhnte er ihren Kitzler und spürte, dass Cornelia in wenigen Sekunden regelrecht nass wurde. Cornelia war offenbar seit Ewigkeiten nicht mehr gefickt worden und ihre Fotze sehnte sich dringend nach einem dicken Schwanz. Auch Cornelia merkte, dass sie geil wurde. Das konnte doch nicht war sein, sie wurde vergewaltigt und ihr Körper genoss dass auch noch. Bernd lachte, als er dies bemerkte und aufstand, um sich auszuziehen.

Sein mächtiges Glied sprang steif aus der Hose hervor. Cornelia erschrak bei diesem Anblick, denn sie hatte schon einige Schwänze gesehen und vor längerer Zeit wohl auch gespürt, aber soweit sie sich erinnern konnte, kam ihr Bernds Glied besonders riesig vor. Kaum hatte ich Bernd komplett ausgezogen zögerte er nicht mehr. Er zerrte Cornelia an den Knöcheln aus der Ecke in die sie vor Angst gerobbt war, drückte ihre Beine auseinander, setzte an und stieß zu. Problemlos glitt sein großer Schwanz in Cornelias feuchte Lusthöhle und Bernd begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Cornelia versuchte sich zu wehren, aber dieses Riesending in ihrer Muschi war einfach zu geil. Lustvolle Schauer liefen ihr über den Rücken und bereits nach wenigen Minuten spürte sie, wie der Orgasmus in ihr aufstieg. Sie versuchte Ihn zurück zu halten, wollte nicht kommen, während sie vergewaltigt wurde, aber die Jahre ohne Sex forderten ihren Tribut. Schließlich kam sie unter lustvollem Stöhnen. Ihr K örper bäumte sich in mehreren Wellen regelrecht auf und ihre Muschi begann zu zucken und Bernds Schwanz regelrecht zu melken. Das war auch für Bernd zu viel und er feuerte seine Ladung in Cornelias Muschi.

Bernd brauchte nicht lange, um sich von dem Orgasmus zu erholen. Er zog seinen Schwanz aus der tropfenden Muschi und betrachtete mit einem Grinsen die frisch gevögelte Cornelia. Sie schluchzte, als sie Bernd so stehen sah und versuchte ihren Unterleib seinen Blicken zu entziehen. Ungerührt holte Bernd eine Rolle Klebeband aus dem Rucksack, schnappte sie, zerrte sie vom Bett zu einem Stuhl, setzte sie drauf und klebte ihre Füße an den Stuhlbeinen fest. Mit etwas Klebeband fixierte er Cornelia dann auch noch an der Stuhllehne, sodass sie nun kerzengerade auf dem harten Holzstuhl sitzen musste, ohne sich regen zu können.

Dann beugte sich Bernd nach vorne, schaute ihr tief in die Augen und flüsterte bedrohlich: "Na, das hat dir gefallen, was? Mal wieder so richtig durchgevögelt zu werden. Ich fand's ja auch ganz nett, aber wegen deiner alten Fotze bin ich heute Nacht nicht hier..." Cornelia erschrak, in ihrem Kopf rasten die Gedanken: Das konnte doch nicht war sein - er wollte do ch nicht etwa... Bernd sah die Panik in ihren Augen und genoss es.

Und dann verschaffte er ihr Gewissheit: "Genau, ich werde deine kleine Elisabeth ficken - und du meine Süße hast die große Ehre zusehen zu dürfen, wenn ich deiner süßen Tochter ihre Jungfräulichkeit nehme und mich an ihr vergnüge." Cornelia versuchte zu protestieren und sich von ihren Fesseln zu befreien, die aber waren zu fest und durch den Knebel kamen nur dumpfe Laute.

Bernd ging, nackt wie er war in das Nachbarzimmer, um Elisabeth zu holen. Als er das Zimmer betrat schlief Elisabeth noch fest. Auch als Bernd das Licht einschaltete wurde sie nicht munter. Die Zudecke war vom Bett gerutscht und Bernd betrachtete die schlafende Schönheit eine Weile. Elisabeth lag auf dem Rücken und trug nur ein altes langes T-Shirt als Nachthemd. Der ausgefranste Ausschnitt gab fast den Blick auf ihre kleinen Tittchen frei. Allein von diesem Anblick wurde Bernds Schwanz wieder etwas hart. Bernd trat an das Bett, schob eine Hand in ihren Ausschnitt, lies sie über ihre kleinen Brüstchen gleiten und spielte ein wenig an ihnen. Ihre Tittchen waren klein und fest und hatten schöne Nippelchen. Die andere Hand lies Bernd von unten an ihren zarten Schenkeln nach oben gleiten. Dabei schob er ihr Shirt mit nach oben. Im Gegensatz zu ihrer Mutter trug Elisabeth keinen Slip und Bernd konnte ihre zarte Muschi erblicken. Sofort lies er seine Finger um ihre Vulva kreisen. U ngeniert ertastete er die weichen Schamlippen und den zarten Flaum, ließ dabei sogar den Finger ein wenig in ihre Spalte gleiten und rieb an ihrem Kitzler. Davon erwachte Elisabeth. Im Halbschlaf des Erwachens versuchte sie zunächst sich wegzudrehen, um den unangenehmen Berührungen zu entkommen. Da Bernd sie aber festhielt und seine Fummeleien noch verstärkte, wurde sie schlagartig wach.

Entsetzt schaute Elisabeth den ungeliebten Nachbarn Bernd an, der nur grinste und weiter seine Finger um ihre Muschi und ihre Brüste kreisen lies. Dann versuchte sie panisch seinen Händen zu entkommen. Sie fing an, ihre Mutter zu Hilfe zu rufen, schlug um sich und versuchte Bernd zu treten. Aber gegen den kräftigen Seemann hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Bernd lachte nur, schnappte sich ihre Beine an den zarten Fesseln und drückte ihre Schenkel auseinander. Ihre anmutige, rosa Muschi lag nun in voller Schönheit entblößt vor ihm und er begann sie zu lecken. Genüsslich lies er seine Zunge durch den jungfräulichen Schlitz gleiten und sog den zarten Duft der Unberührtheit ein. Elisabeth versuchte ihn wegzudrücken und schlug ihm mit ihren zarten Fäustchen, was ihn nur noch mehr aufgeilte.

Als Elisabeth merkte, dass sie gegen den kräftigen Bernd nichts ausrichten konnte, begann sie zu flennen und zu jammern und bettelte ihn verzweifelt aufzuhören. Nachdem sich Bernd fürs er ste mit dem Jungfrauenduft vollgesogen hatte, blickte er nach oben, schaute der verheulten Elisabeth ins Gesicht - ein Anblick, den er sehr genoss - und sprach zu ihr in pervers-liebevollem Ton: "Süße, ich liebe solche jungfräulichen Schlitze, wie deinen, und es wird mir eine große Freude sein, dich heute Nacht zur Frau zu machen und ordentlich mit dir zu ficken." Elisabeth schluchzte, wand sich unter seinem brutalen Griff und rief wieder nach ihrer Mutter. Bernd lachte und spottete: "Oh, ruft die kleine Elisabeth nach ihrer Mama? - Na dann, lass uns mal schauen, warum Mamilein nicht zu Hilfe kommt."

Mit diesen Worten stand er auf, zerrte Elisabeth aus dem Bett, drehte ihr den linken Arm auf den Rücken und legte seinen rechten Arm um ihren Hals. Den linken Arm presste er ihr nicht etwa schmerzhaft in den Rücken, soviel Gewalt war nicht nötig. Statt dessen umfasste er ihre kleine Hand, führte sie an seinen halbsteifen Schwanz umfasste ihn und begann sich mit ihrer zarten Hand ein wenig zu wichsen. Fixiert mit diesem Griff, schob er Elisabeth vor sich her, in das Nachbarzimmer, in dem ihre Mutter, die alles gehört haben musste, verängstigt auf ihrem Stuhl saß.

Angekommen im Schlafzimmer positionierte er Elisabeth direkt vor den Augen ihrer Mutter. Durch Bernds festen Griff wurden Elisabeths kleine Brüstchen besonders stark heraus gestellt und er machte sich den Spaß daraus, Elisabeths Busen kurz gegen das verängstigte Gesicht Cornelias zu pressen. Dann fasste Bernd Elisabeth in die Haare und zwang sie, vor ihrer Mutter in die Knie zu gehen und den Blick auf deren Fotze, an der noch deutlich Bernds Sperma zu erkennen war, zu richten.

"Hier schau, meine Süße", sprach er, "deine Mutter durfte meinen Schwanz auch schon genießen." Er drehte sie um und hielt ihr seinen fast steifen Schwanz direkt vors Gesicht. Dann sprach er: "Und da du deinen ersten Fick sicher mit einem sauberen Schwanz haben willst, wirst du ihn mir jetzt schön sauber lecken. Los mach die Fresse auf!" Elisabeth presste die Lippen zusammen und sah ihn flehend an. Er aber grinste nur und presste seine Eichel an ihre Lippen.

"Maul auf", befahl er erneut. Da Elisabeth sic h weiter weigerte ihren Mund für seinen Lustbolzen zu öffnen, griff er ihr an die rechte Titte und zwickte ihren Nippel. Der unerwartete Schmerz lies sie aufschreien und diesen Schrei nutzte Bernd um seinen Schwanz in ihrem Mund zu versenken. Elisabeth versuchte ich zu wehren und ihren Kopf wegzudrücken aber erneut musste sie feststellen, dass sie gegen Bernds Kraft nicht das geringste ausrichten konnte. Er hielt ihren Kopf fest zwischen beiden Händen und gab ihr Anweisungen, sie solle mit der Zunge seinen Schwanz wie einen Lolli lecken und ja aufpassen, ihn nicht mit den Zähnen zu berühren, da er ihr sonst leider alle Zähne ausbrechen müsse. Resigniert folgte sie seinem Befehl und begann vorsichtig ihre Zunge um seine Eichel kreisen zu lassen.

Bernd schaute auf Elisabeth. Er sah das süße verheulte Gesichtchen Elisabeths und seinen Schwanz, der von ihren zarten Lippen verwöhnt wurde. Tränen liefen aus ihren Augen und tropften heiß auf seinen Schaft. Das war es, was Bernd wollte. Zwar hatte er sich während seiner Seefahrerzeit auch schon von jüngeren Mädchen einen blasen lassen oder sie gefickt, das waren aber immer abgerichtete Kindernutten, die ihren Job recht "professionell" und teilweise sogar mit Spaß, da sie wussten, dass sie damit Geld verdienten. Das hier war etwas anderes, viel besseres, denn Elisabeth lutschte seinen Schwanz nur widerwillig und er war es, der sie dazu zwang. Dass ihre Mutter nur einen knappen Meter daneben auf dem Stuhl saß und alles mit ansehen musste, verstärkte seine Geilheit zusätzlich und sein Riesenschwanz wurde endgültig knüppelhart. Knapp 20 cm lang und gut 17 cm im Umfang war er durchaus beachtlich und füllte den Mund der zierlichen Elisabeth gut aus.

Bernd war inzwischen so geil, dass er seine guten Vorsätze vergessen hatte. Eigentlich hatte er sich vorgenommen keinen Samen zu verschwenden und ausschließlich in Fotzen abzuspritzen. Aber jetzt hielt der den Kopf die süßen 13-jährigen fest und fickte sie ins Mäulchen. Der Anblick Elisabeths, ihre weichen Lippen um seinen Schaft und das Gefühl sie derart zu dominieren und zu demütigen, machten ihn so geil, dass er schließlich nicht anders konnte. Schon wenige Stöße später merkte er, wie sich sein Orgasmus anbahnte. Dann kam er. In dicken Schüben schoss er ihr sein heißes Sperma in den Rachen. Elisabeth wollte sich losreißen, hatte aber keinerlei Chance, seinem stahlharten Griff zu entkommen. Vor Lust stöhnend befahl er ihr, alles zu schlucken und hielt sie fest, bis sie auch den letzten Tropfen herunter geschluckt hatte. Dann lies er sie los. Sie viel in sich zusammen und lag heulend und schluchzend auf dem Boden, Bernd setzte sich erschöpft auf den Rand des Bettes. So einen geilen Orgasmus hatte er lange nicht mehr gehabt. Bernd betrachtete lächelnd erst das Häuflein Elend, dass sich schluchzend an die Beine ihrer Mutter schmiegte, und ließ dann seinen Blick auf Cornelia schweifen, die auch Tränen in den Augen hatte und verzweifelt auf ihre Tochter schaute, der sie nicht helfen konnte.

Bernd gönnte sich eine Pause und erfreute sich dabei an dem Anblick, aber allein die Vorstellung, dass er gleich die süße Elisabeth entjungfern wollte, machte ihn wieder geil und ließ seinen Lustbolzen wieder anschwellen. Er stand auf, zerrte Elisabeth am Arm nach oben und warf sie aufs Bett. Elisabeth quiekte vor Angst, als sie derart aufs Bett befördert wurde. Bernd drückte ihre Beine auseinander und leckte an der jungfräulichen Fotze deren unvergleichlichen Duft er begierig einsog. Dadurch schwoll sein Schwanz nun so stark an, wie nie zuvor. Elisabeth bekam Panik und versuchte sich nach Leibeskräften zu wehren. Sie schlug um sich, wand sich unter seinem Griff, bekam sogar ein Bein aus seinem Griff und versuchte ihn zu treten. Bernd ging das auf den Geist, weshalb er ihr zwei kräftige Ohrfeigen gab. Elisabeth hält sich schmerzend ihre Wangen. Bernd holte zwei Stricke und fesselte damit ihre Arme an den Bettpfosten. Dann schnappte er sich ihre Beine, drückte die Knie bis fas t an ihre Schultern wodurch ihre Lustspalte noch besser präsentiert wurde und hielt die Beine mit einer Hand in Position. Die Linke war nun frei, um sich anderen Aufgaben zu widmen. Er lies seinen Zeigefinger einige Millimeter in ihren Schlitz gleiten, ertastete ihren Kitzler, nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickte hinein, was sie mit einem kurzen Schrei quittierte. Elisabeths Muschi war inzwischen schon etwas feucht und nach Bernds Ansicht nun bereit für ihren ersten Schwanz. Er setzte seinen knüppelharten Schwanz an und führte die Eichel zwischen die zarten Schamlippen. Dann drückte er ihn unendlich langsam in die enge Spalte.

Die Schamlippen öffneten sich nur widerwillig seinem Fickprügel. Millimeter für Millimeter schob er ihn der vor Schmerz und Verzweiflung jammernden Elisabeth in die viel zu kleine Fotze und drang immer tiefer in sie ein. Er spürte die heiße Enge und glaubte fasst schon jetzt vor Geilheit abspritzen zu müssen. Inzwischen hatte er es geschafft ihn bis zu ihrem Jungfernhäutchen in Elisabeths Lustgrotte zu versenken. Das verursachte ihr zusätzliche Schmerzen und Elisabeth jammerte und wand sich und bettelte er solle doch aufhören.

Aber Bernd dachte nicht daran, im Gegenteil er schaute ihr tief in die Augen als er sprach: "So Süße, jetzt mach ich dich zu einer richtigen Frau". Dann schob er seinen Schwanz ganz langsam aber unaufhaltsam weiter und durchbrach das Jungfernhäutchen. Das Elisabeth vor Schmerz aufschrie, als er ihre Jungfernhaut durchbrach, klang wie Musik in seinen Ohren. Einen kurzen Moment pausierte er und genoss die Enge ihres Lustloches. Dann fickte er sie mit lang samen, immer größer werdenden Stößen und drang so immer tiefer in sie ein, bis er schließlich den ganzen Schaft in ihr versenkt hatte. Ein weiteres schmerzvolles Aufstöhnen Elisabeths zeigte ihm, dass er ihre Gebärmutter erreicht hatte. Durch das Jungfrauenblut und sicherlich auch durch ihren eigenen Fotzensaft war Elisabeths Muschi inzwischen besser geschmiert und Bernd lies seinen Schwanz genüsslich langsam rein- und rausgleiten. Elisabeth weinte und hatte ihren Kopf zur Seite gedreht um ihren Peiniger nicht anschauen zu müssen. Aber Bernd drehte ihn zurück, presste seinen Mund auf ihre Lippen und erzwang sich einem Zungenkuss. Voller Geilheit ließ er seine Zunge in Elisabeths Mund kreisen, bis er seinen Orgasmus kommen spürte. Er stützte sich auf, nahm wieder ihre Beine und drückte sie nach oben. Dadurch kam ihre Fotze ein kleines Stück weiter nach oben und er konnte seinen Fickprügel nun noch tiefer in die arme Elisabeth rammen. Bernd genoss den Anblick, wie sein dicker Schwanz in ihrem fast blanken Schlitz verschwand. Bei jedem seiner harten Stöße stieß er nun mit seiner Schwanzspitze an Elisabeths Gebärmutter. Elisabeth stöhnte und jammerte im Rhythmus seiner Stöße. Dann kam Bernd mit einem lustvollen Schrei zu seinem wohl geilsten Orgasmus. Er pumpte sein Sperma tief in Elisabeths Gebärmutter. Soviel und so lange hatte er noch nie auf einmal abgespritzt. Als sein Orgasmus abgeklungen war legte er sich auf Elisabeth, seinen erschlaffenden Schwanz lies er in ihrem engen Löchlein stecken. Elisabeth schluchzte und ihr Körper bebte dabei.

Ein paar Minuten blieb er auf Elisabeth liegen und genoss die Wärme und die weiche Haut. Schließlich rutschte sein Schwanz von ganz allein aus der frisch Entjungferten und Bernd stand auf. Er lies Elisabeth liegen und ging hinüber zu Cornelia, die alles mit angesehen hatte. Zu seinem Erstaunen bemerkte er eine kleine Pfütze, die sich auf dem Stuhl gebildet hatte. Hatte die Alte eingepisst, während er sich an ihrer Tochter vergnügte? Bernd lies seinen Finger durch die Lache gleiten und roch daran. Das war keine Pisse - es war frischer Fotzensaft! Auch wenn sie es nicht wollte, der jahrelange Sexentzug und die aufputschenden Medikamente, die sie aufgrund ihrer Erkrankung einnahm, hatten dazugeführt, dass die ihr gebotene Show, die brutale Vergewaltigung ihrer eigenen Tochter, Cornelia sehr erregt und megageil gemacht hatten. Bernd sagte nichts, er grinste Cornelia bloß an, die verschämt den Blick abwendete. Bernd ging in die Küche. Er hatte Durst und brauchte etwas zu trinken. Zu seiner Freude fand er ein paar Bier im Kühlschrank. Er schnappte sich eine Flasche und ging, da er dringend pissen musste mit einem kurzen Umweg über das Bad, zurück ins Schlafzimmer. Es hatte sich nichts verändert. Elisabeth lag immer noch mit gespreizten Beinen, weinend auf dem Bett. Auf dem Bettlaken hatte sich ein kleiner Fleck von Jungfrauenblut und Sperma gebildet und Cornelia musste sie ansehen, ohne ihr helfen zu können.

Bernd stellte sein Bier ab, schnappte sich ein Messer aus dem Rucksack und ging hinüber zu Cornelia. Er hielt er die lange dünne Klinge direkt vors Gesicht und zischte nur "Brav sein, sonst gibt's unschöne Verzierungen." Dann schnitt er Cornelia vom Stuhl und entfernte auch die Handschellen. Als er ihr zuletzt den Knebel entfernte legte er den Finger vor den Mund und wies sie, mit nochmaligem Hinweis auf das Messer darauf hin, ja keinen Mucks von sich zu geben. Dann beförderte er sie zu ihrer Tochter ins Bett und befahl beiden, sich gegenseitig die Fotzen auszulecken. Cornelia begann sofort sich liebevoll um Elisabeths geschundenes Fickloch zu kümmern und presste sie ihre triefende Fotze an Elisabeths Mund, die sich davor ekelte und nur zögerlich anfing, dem Befehl Bernds zu folgen und ihre Zunge in den Spalt ihrer Mutter zu schieben. Während Cornelia begierig Bernds Sperma, Elisabeths Jungfrauenblut und ihren eigenen Saft aus der zarten Spalte schleckte, drückte sie ihren Un terleib vor Geilheit immer stärker in Elisabeths Gesicht. Bernd hatte es sich mit dem Bier auf dem Stuhl gemütlich gemacht und genoss die Lesbenshow. Bernd merkte, dass Cornelia kurz vor der Explosion stand. Immer heftiger und grober forderte sie die Zunge ihrer Tochter ein, forderte sie stöhnend auf sie tiefer in ihren Spalt zu pressen; schnappte sich schließlich mit beiden Händen Elisabeths Kopf und presste ihn an ihre Lustgrotte. Als sie schließlich kam, schrie sie ihre Geilheit laut heraus und Fotzensaft spritzte Elisabeth ins Gesicht. Dann lies sie ihre Tochter los und sank erschöpft auf dem Bett zusammen.

Inzwischen war es zwei Uhr morgens und Bernd war müde. Er stand auf, fesselte eine Hand Cornelias mit den Handschellen am Bettpfosten und schnappte sich Elisabeth. Er wollte sie noch einmal in ihrem eigenen Bett ficken und dann zusammen mit ihr in ihrem Zimmer schlafen. Elisabeth wehrte sich nicht, als er sie aus dem Bett hob und in ihr Zimmer führte, stammelte aber dass sie ganz dringend Pipi müsse. Also ging Bernd mit ihr ins Bad und ließ sie auf Toilette gehen. Als sie sich gesetzt hatte stellte er sich vor sie, hob ihren Kopf und befahl ihr, den Mund zu öffnen. Er schob ihr seinen halbsteifen Schwanz zwischen die zarten Lippen, hielt ihren Kopf fest und fing an, sie in ihren Mund zu ficken. Da er keinesfalls in ihrem Mund kommen wollte, hörte er auf, als sein Bolzen wieder komplett steif war. Er trat ein wenig zurück und betrachtete lustvoll die süße Elisabeth. Genüsslich lies er seinen Blick von ihrem, mit Sperma und Cornelias Saft beschmierten Gesicht über ihren Busen, der auch etwas mit Sperma verschmiert war, zu ihrem Bauch gleiten. Auch wenn es sein eigener Saft war, Elisabeth sah ihm zu benutzt aus und nachdem sie fertig war, ging er mit Elisabeth duschen. Er seifte sie ein und schenkte dabei ihren kleinen Tittchen und ihrer Muschi besondere Aufmerksamkeit. Um sie ein noch ein wenig zu quälen schob er seinen Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr Löchlein und kniff in ihren Kitzler. Dann hob sie aus der Dusche, trocknete sie ab und führte sie in ihr Zimmer. Dort legte er sie auf ihr Bett, drückte ihre Beine auseinander und verwöhnte nun ihren Kitzler mit seinem Mund. Als er merkte, dass Elisabeth dabei feucht wurde, konnte er sich ein kurzes Lächeln nicht vergleichen. Er stimulierte sie noch einige Augenblicke, setzte dann seinen Schwanz an und begann sie erneut zu ficken. Da Elisabeths Lustgrotte durch Bernds Stimulationen gut geschmiert war und Bernd auch nicht zu tief eindrang, verspürte sie diesmal keine Schmerzen und ertrug den Fick stumm und ohne zu jammern. Nur Bettfedern quietschten ein wenig im Rhythmus seiner Stöße.

Als Helga aus dem Kinderzimmer das Quietschen der Bettfedern hörte, wusste sie, dass ihre Tochter noch einmal von Bernd gefickt wurde. Ihre Muschi wurde von dieser Vorstellung feucht und sie konnte nicht anders, als sich mit ihrer freien Hand selbst zu befriedigen. Wie einem Hörspiel lauschte sie den Geräuschen aus dem Nachbarzimmer und als sie Bernds lustvolles Aufstöhnen hörte, war sie auch soweit und kam unter heftigen Zuckungen zum Höhepunkt. Wenig später schlief sie erschöpft ein. Selbst bei seinem dritten Orgasmus innerhalb weniger Stunden konnte Bernd noch eine beachtliche Menge Sperma in die arme Elisabeth befördern. Nachdem seine Ladung in sie gepumpt hatte, rollte er sich von ihr runter, legte seine Arme um ihren warmen Leib und schlief ein. Wenig später versank auch Elisabeth in tiefen Schlaf.

Ende des 1. Teils

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ppixie

Koennte wohl gut sein, dass Cornelia (Helga???) schnell feststellt, dass sie umso mehr erregt wird, je haerter ihre Tochter rangenommen wird und dass sie die staerksten Orgasmen genau dann bekommt, wenn sie ihre triefend nasse Moese auf das Gesichtchen ihrer Tochter presst, welches durch die Fickstoesse, die diese gleichzeitig empfaengt, unter der muetterlichen Fotze wild hin- und herrutscht. Alles wird sie dafuer tun, damit sie das nicht mehr missen muss.

max323

Huch! Da ist mir wohl noch einmal der Name Helga reingerutscht... Neue Story ist inzwischen gepostet und wartet auf Veröffentlichung.

junghure

geile geschichte bitte weiter schreiben

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