Eine Ladendiebin, Teil 3

[ MW/gggg, pedo, rape, humil, finger, bd-sm ]

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Published: 24-Apr-2013

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Disclaimer
WARNING: This story (will) contain sexual scenes between a man, woman and underage girls - the content is bdsm. It's all fictional, of course, but if you don't like to read about that stuff then I suggest that you simply don't. ACHTUNG: Diese Geschichte enthält sexuelle Szenen zwischen einem Mann, einer Frau und minderjährigen Mädchen - mit bdsm-Inhalten. Es ist eine reine Fantasiegeschichte! wer diese Art Geschichten nicht mag, der sollte sie auch nicht lesen!

Ankunft

Beide Mädchen entsteigen dem Auto, jeweils nur eine leichte, halb leere Reisetasche in der Hand. Zuhause hatten sie ihre Eltern angelogen, das Wochenende jeweils bei der Freundin zu verbringen. Vor der Abfahrt schon hatte der Kaufhaus-Detektiv ihr Gepäck kontrolliert, einige Sachen ausgepackt und ihnen auch ihre Handys abgenommen und in seinem Schreibtisch deponiert - ausgeschaltet und den Akku entfernt. Normalerweise würde niemand vor Sonntag eines der beiden Mädchen vermissen. Und ein auffinden über eine Handyortung hatte der Mann ebenfalls verhindert.

Mia und Alexandra steigen die wenigen Stufen zu Eingangstür hinauf. Sie sehen nicht das lüsterne Lächeln im Gesicht des Fahrers hinter ihnen, als er Alexandras unter dem wippenden Saum des Minirocks gut sichtbare nackte, noch kindliche Beine vor Augen hat. Er freut sich darauf, diese Schenkel der zwölfjährigen im Laufe des Wochenendes zu spreizen ... oder von dem Mädchen selbst spreizen zu lassen.

Wenige Treppenstufen herauf, werden sie schon von Madame Anja, der Mit-Besitzerin dieses Hauses erwartet. Als die Frau einen langen Blick über Mia wandern lässt, verfinstert sich kurz ihre Miene. Natürlich hat sie seine Filmaufnahmen gesehen, die er von der nackten elfjährigen Mia in seinem Büro gemacht hatte - und sie hatte erwartet, dass das Mädchen sich den Anweisungen entsprechend gekleidet hätte. Aber statt Rock trägt Mia eine Jeans! Es ist deutlich, dass der Frau Mias Bekleidung ganz und gar nicht gefällt. Der Detektiv hatte Mia aufgefordert gehabt, sich hübsch zu machen und auf jeden Fall im Rock zu erscheinen. Nun trägt sie provokativ eine Jeans.

Alexandra dagegen hat es richtig gemacht. Sie ist hübsch anzusehen in ihrem kurzen schwarzen sexy Rock, der den Blick auf lange, wohlgeformte schlanke Beine frei lässt. Auch die Frau in der Eingangstür ist erfreut über den Blick auf diese Beine.

Madame Anja hat sich schnell wieder unter Kontrolle. Sie weiß, dass Mia sich noch fügen wird. Schon bald! Dafür wird sie schon sorgen. Und sie freut sich darauf, Mia für die falsche Kleidung zu gegebener Zeit zu bestrafen. Das jedoch weiß Mia noch nicht. Schon bald wird sie die Strafen dieses Hauses spüren.

Der Detektiv stellt seiner Gefährtin die beiden jungen Mädchen vor, dann wendet er sich an seine beiden blutjungen ‚Gäste': "Das ist Madame Anja, meine Lebensgefährtin und eure Gastgeberin!" Auch wenn ihr Äußeres ein wenig streng wirkt, begrüßt sie die beiden jungen Mädchen jetzt freundlich. Den Detektiv begrüßt sie mit einem Kuss. Dann fordert sie Mia und Alexandra auf, mit ins Haus zu kommen.

"Kommt nur herein, ihr werdet hungrig sein. In ein paar Minuten gibt es Abendessen. Ihr esst erst mal mit uns und danach wird der Herr euch mit euren Aufgaben vertraut machen." Sie lacht.

Mia und Alexandra schauen sich kurz an. Mia grinst. ‚MADAME' Anja und ‚DER HERR' sind ungewöhnliche Bezeichnungen, jemanden anzusprechen. Sie betreten die großzügig ausgestattete alte Villa.

Madame Anja führt Mia und Alexandra ins Speisezimmer, wo die Tafel bereits gedeckt ist. Beide Mädchen setzen ihr spärliches Gepäck ab und werden von der Frau zu ihren Sitzplätzen geleitet. Alle setzen sich. Der Detektiv an der Stirnseite des rechteckigen Tisches. Mia und Alexandra rechts und links seitlich des Mannes. Seine Frau sitzt ihm gegenüber.

Der Hausherr klatscht in die Hände, worauf sich nach wenigen Sekunden die Tür öffnet und ein junges Mädchen, vielleicht nicht einmal älter als Mia und Alexandra, den Raum betritt. Die Speisen trägt sie auf einem Tablett.

Mia und ihre Freundin machen große Augen, als sie die äußerst spärliche Bekleidung ihrer Bedienung sehen. Das Mädchen muss wohl noch sehr jung sein, vielleicht sogar erst zehn oder elf, ... und es balanciert auf extrem hohen schwarzen Pumps, von denen ein Riemen um ihr Fußgelenk geht, an dessen Außenseite ein großer Metallring angebracht ist.

Als ‚Oberbekleidung' trägt das Mädchen nur ein eng sitzendes hauchzartes weißes Hemdchen mit Spagetti-Trägern. Unter dem Stoff wölben sich am Oberkörper kindlich kleine Brüste und keck drücken sich Brustwarzen durch den dünnen Stoff. Das Hemd ist so kurz, dass es gerade so noch die Pobacken des schlanken kindlichen Körpers bedeckt. Als sich das Mädchen vorbeugt, um die Schüssel auf den Tisch zu stellen, kann Mia wirklich den Ansatz ihres Hinterns erkennen. Der Stoff des Hemdchens umschmiegt eng den hübschen Körper der Bedienung und Mia fällt auf, dass er ein wenig transparent ist und sogar die dunklen Warzenhöfe des Mädchens hindurch zu sehen sind. Hart drücken sich die gerade erigierten Nippel durch den dünnen Stoff heraus. Wirkliche Brüste hat das Mädchen noch nicht.

Ein geiler Anblick! Für jemanden, der das mag. Mia ist irritiert. Alexandra erschrocken.

Vervollständigt wird die ‚Bekleidung' der Bedienung durch ein breites metallenes Halsband mit einem großen Metallring vorne, welches Mia an ein Hundehalsband erinnert. Es umschließt den Hals des Mädchens eng und wird von einem kleinen Schloss gesichert. Noch einmal öffnet sich die Tür, und ein zweites ebenso junges Mädchen betritt mit einer Platte Braten den Raum - in exakt der gleichen spärlichen Bekleidung, wie ihre Kollegin!

Mia und Alexandra sind geschockt, starren die beiden leicht bekleideten Mädchen jedoch gebannt an. Sofort meldet sich wieder die Lust in Mia, die sie seit kurzer Zeit nach Erwachen ihrer eigenen Sexualität in sich trägt. Sie überlegt, ob sie selbst wohl an Stelle der beiden Bedienungen sein möchte, wobei ihr Fötzchen angenehm warm wird. ... und klitschnass. ... oder ob es wohl besser ist, das Haus schnellstmöglich zu verlassen.

Alexandra ihr gegenüber sitzend, hat nach dem ersten erschrockenen Blick auf das aufreizende Äußere der Bedienungen ihren Blick jetzt starr auf ihren Teller gerichtet. Sie vermeidet es jetzt, die Bedienungen anzusehen und blickt stattdessen ängstlich immer wieder Mia an. Ihr scheint die Situation nicht geheuer zu sein.

Zunächst entsteht kein Augen-Kontakt, weil Mia neugierig und fasziniert die beiden Bedienungen beobachtet. Erst als Mia ihre Freundin beruhigend anschaut, löst sich Alexandras Spannung ein wenig.

Der Hausherr erklärt, als sei es die normalste Sache der Welt: "Ich mag es, wenn ich von jungen hübschen Mädchen umgeben bin. Einige noch jünger, als ihr Zwei! Ich beschäftige sie. Und alle Mädchen in diesem Hause tragen die Kleidung, die ich ihnen zur Verfügung stelle oder anordne. Nun - und im Moment bevorzuge ich, wenn sie diese Hemdchen tragen! Manchmal tragen sie auch Leder- oder Gummiwäsche, ... oder nichts, als das Halsband - oder was mir sonst gerade so hübsches einfällt."

Mia hatte eigentlich schon im Kaufhaus das Gefühl gehabt, dass es bei der ‚Strafe' für ihren Diebstahl um Sex gehen würde. Dass der Mann da seine Lebenspartnerin erwähnte, hatte sie da noch beruhigt. Jetzt kommt ihr dann doch wieder der Verdacht, dass ihre Strafe Sex mit dem Mann sein sollte. Eigentlich ist es schon mehr als ein Verdacht - sie ist sich ziemlich sicher! Und ihr wird auch klar, dass sie wohl demnächst ähnlich gekleidet sein wird, wie die zwei Bediensteten.

Sie schaut den Hausherrn an. Nun, so hässlich ist der Detektiv nicht. Ja, sie hatte in seinem Büro das Gefühl gehabt, dass er Sex wollte - und sie hatte sich darauf eingestellt, mit dem Mann Sex zu haben. Irgendwie war sie neugierig darauf gewesen - sogar ein bisschen stolz, einem erwachsenen Mann zu gefallen. Aber jetzt wird ihr immer deutlicher, dass es nicht nur um normalen Sex geht. Die beiden Mädchen, die das Essen aufgetragen haben, sind wohl eher Sklavinnen.

Mia findet es reizvoll, Sklavin zu sein. Sie hat viele Fotos im Internet gefunden und auf einigen Internetseiten nachgelesen, was es heißt, einem Mann zu "dienen"! Sie war höchstgradig erregt gewesen dabei und hat oft masturbiert. Tatsächlich hatte sie nach ersten tastenden Versuchen mit ihrer eigenen Sexualität schnell entdeckt, dass derartige Fantasien oder die Bilder und Beschreibungen auf Internet-Seiten sie sehr geil machen. Trotz ihrer Jugend ist sie sogar ein wenig neugierig und geil darauf, selber einmal Sklavin zu sein. Sie würde sicher kein Problem damit haben - eher sogar Freude und sexuelle Lust. Aber Mia denkt jetzt an ihre Freundin Alexandra.

Die ist noch sehr naiv und hat bislang praktisch keine Erfahrung mit Jungs, oder gar mit Männern. Klar, Mia hat mit ihrer Freundin schon verschiedene recht ungewöhnliche Dinge getrieben, aber Alexandra hatte mit Jungs bislang eher nur scheue Kontakte. Nur rumgeknutscht hatte sie. Mia muss an die Situation denken, als sie und Alexandra nackt zusammen im Bett gelegen hatten. Da war mehr geschehen. Sie hatte Alexandras Hand zwischen ihren Beinen gespürt, ihre Zunge hatte Mias kleine Nippel geleckt. Das war geil gewesen. Nur vom fesseln - ‚Bondage' genannt, wollte Alexandra nichts wissen.

Beide Freundinnen sind noch Jungfrau. Mia sehnt das Ende dieser Phase herbei - Alexandra, obwohl ein wenig älter, hat daran eher noch keinen Gedanken verschwendet.

Mia schaut Madame Anja an. Die Hausherrin konzentriert sich auf ihr Essen. Der aufreizende Anblick der beiden Bedienungen scheint für sie völlig normal zu sein. Ihre Gesichtszüge wirken jetzt streng - sie sieht hat aus, wie eine konsequente Frau.

Lediglich, wenn sie ihren Mann ansieht, ist da etwas Anderes in ihrem Blick, was Mia im Moment nicht einschätzen kann.

Der Detektiv ist inzwischen mit dem Essen fertig und Mia sieht, wie er ungeniert einer der bedienenden Mädchen von hinten zwischen die Beine fasst. Mit großen Augen beobachtet Mia, wie die Bedienung dabei auch noch mit einer Hand das Hemdchen vorne anhebt, und scheinbar ohne Scham ihren kindlich unbehaarten Schamberg den Blicken - und seinem Zugriff - aussetzt. Als sie dann noch die Beine spreizt, ganz still steht und offensichtlich den Griff sichtlich genießt, ist Mia doch verblüfft. Sie kann den Blick nicht abwenden und sieht genau, wie er rhythmisch mit zwei Fingern in den Unterleib des still stehenden Mädchens stößt.

Während er nicht einmal seine Tätigkeit unterbricht, weist er die andere Bedienung an: "Yvonne, du wirst jetzt das Gepäck unserer neuen Gäste auf ihre Zimmer bringen!"

"Ja Herr." Antwortet das Mädchen, macht einen Knicks dabei und führt seine Anordnung umgehend aus. Madame Anja blickt dem Mädchen nach, dass mit Mias und Alexandras Gepäck aus dem Zimmer geht und ihr Blick ist - lüstern!

Mia schluckt. Sie richtet sich geistig bereits darauf ein, dass auch Madame Anja sich ihrem Körper sexuell nähern wird; eine Situation, die sie allerdings bereits von ihrer Freundin kennt. Mia hat Alexandras Küsse und ihre Hände zwischen den Beinen sehr genossen. Aber diese Frau ist eben nicht Alexandra - diese Frau ist erwachsen!

Mia beginnt, die Sache reizvoll zu finden. Die Situation macht ihr fasst schon Spaß. Eine erotische Stimmung macht sich in ihr breit und sie spürt, wie ihr Höschen langsam feucht und feuchter wird. Gerade noch kann sie sich zusammen reißen und nicht ihre Hand zwischen die Beine legen, um durch die Hose ihre Scham zu streicheln.

Mit großen Augen beobachtet sie, wie der Mann seine nassglänzenden Finger jetzt der Bedienung vor dem Mund hält und diese seine Finger sofort ableckt und sauber lutscht.

"Wie ich sehe, hast du gelernt, Marie! Wirst du denn jetzt weiter brav sein?" Marie macht einen Knicks und antwortet: "Ja Herr - ich werde brav sein!"

Dann entlässt er sie - mit einem Klaps auf Maries Po. Marie stellt sich seitlich, spreizt die Beine und verschränkt ihre Arme hinter dem Rücken. Mia sieht, dass die Wangen der jungen Bedienung gerötet sind.

Das Essen ist sehr lecker, verläuft aber jetzt schweigend. Mia und Alexandra ist der Appetit ein wenig vergangen - wenn auch aus etwas unterschiedlichen Gründen. Alexandra schwant nichts Gutes, Mia ‚erhofft" es fast. Sie ist sehr aufgeregt - und erregt! Der Hausherr und Madame Anja trinken Rotwein. Mia und Alexandra bekommen nur Wasser, welches aber reichlich nachgeschenkt wird.

Als das Essen beendet ist, müssen Mia und Alexandra aufstehen. Madame Anja gibt einer der beiden Bedienungen einen kurzen Befehl, ihr zu folgen und das zweite Mädchen, es ist Marie, räumt den Tisch ab.

Der Hausherr mustert Mia und Alexandra lange, jedoch nicht unfreundlich. Aber es ist so, als würde er in einer Tierhandlung den Wert zweier Tiere schätzen, denkt Mia.

Sein Blick richtet sich auf Mias Jeans, jetzt mit scheinbar aufkommendem Ärger. Er hatte ihr ja in seinem Büro schon erklärt, dass Madame Anja und er in diesem Haus keine Jeans oder sonstigen Hosen bei Mia und Alexandra sehen wollten. Seine Anweisung war gewesen: kurzer Rock, keine Strumpfhose und allenfalls ein wenig Sexy Outfit. Alexandra hatte etwas gewählt, was ihm gefallen musste. Mia ärgert sich unter seinem strengen Blick jetzt doch darüber, dass sie halb absichtlich, halb weil sie nachmittags hatte den Hund Gassi führen müssen, bequeme Schuhe und Jeans angezogen hatte.

Er lässt seinen Gesichtsausdruck jetzt sehr ärgerlich erscheinen. Einen Ärger, den er gar nicht empfindet. Stattdessen ist sein gespielter Ärger Teil seines Planes. Schon kommt seine Frage: "Mia, warum trägst du eine Hose?" Mit dem Kinn deutet er auf Mias Jeans. "Hatte ich dir nicht deutlich gesagt, was an Kleidung ich erwarte?"

"Es.. es ... es tut mir leid. Ich war heute Nachmittag mit dem Hund draußen. Wir haben einen großen Schäferhund und der braucht Auslauf! ... Und für einen Rock war es mir da zu kalt."

Ein wenig erschrocken ist Mia, dass sie dann doch etwas stottert bei der Antwort. Eigentlich hatte sie sich etwas mehr Selbstbewusstsein zugetraut. Aber dieser Mann macht sie beklommen.

"Deine Freundin hat das viel besser gemacht!" Aber er scheint versöhnt.

"Und? Hast du die passende Kleidung wenigstens mit? Einen Rock?"

"Ja - er ist in meiner Tasche."

"Na ok. Wenn du mit dem Hund gelaufen bist, hast du sicher auch ein wenig geschwitzt und möchtest dich frisch machen." Er grinst; hat er doch genau erkannt, wie Mia beim Essen reagiert hat.

Jetzt wendet er sich an das leicht bekleidete Mädchen, welches eben noch bedient hat und zwischen dessen Beinen er vor Minuten noch seine Hand gehabt hatte. er weist sie an: "Marie, du wirst Mia aufs Zimmer bringen, wo sie baden und sich umziehen wird!" Das Mädchen macht einen Knicks und antwortet leise: "Ja Herr!"

Bevor Mia klar wird, auf welche komische Art Marie geantwortet hat, wendet er sich nun an sie: "Mia, geh mit Marie aufs Zimmer und bade dich gründlich." Er grinst. "Ich mag saubere Mädels!" Mia findet sein Lachen sympathisch.

"Dann ziehst du die Sachen an, die ich angeordnet habe. Du hast etwa eine Stunde Zeit, ich zeige inzwischen schon Alexandra, was sie hier im Haus wissen und tun muss. Wenn du fertig bist, holt Yvonne oder Marie dich ab und dann bist du dran!"

Mia nickt.

Wieder sein Lachen.

"Und wenn du dann wieder bei mir bist, erwarte ich, dass du im ganzen Satz antwortest und dabei die Anrede ‚Herr' dabei verwendest! Hast du das verstanden, Mia?" Er lässt seine Stimme jetzt sehr bestimmt klingen. "Alle Mädchen hier im Haus verwenden die Anrede: HERR oder auch MEISTER!! - Auch du wirst es ab sofort tun!"

Mia nickt erneut, besinnt sich dann aber schnell: "ähm ... Ja, ... ähm... Herr!" Ihre Antwort verstärkt das geile Gefühl in Mias Unterleib, aber ihr wird gerade klar, dass sie seinen Namen immer noch nicht weiß.

Der Mann nickt Marie zu, Mia wegzubringen.

Marie fordert Mia auf, ihr zu folgen: "Komm bitte!" sagt sie leise.

Mia folgt ihr und bewundert dabei, wie Marie auf derart hohen Schuhen gehen kann. Es sieht geil aus, aber die Absätze müssen mindestens 12 cm hoch sein - vielleicht gar höher. Es geht wahrscheinlich nur, weil die Schuhe diese Riemen um die Knöchel haben. Sie sehen sehr haltbar aus. Ob die Metallringe wohl eine Funktion haben?

Marie führt Mia durch eine versteckte Tür. Ohne Marie hätte Mia gar nicht bemerkt, dass hier eine Tür ist. Beide Mädchen gehen einige Stufen hinab in ein Kellergeschoss. Nach wenigen Augenblicken sind sie da. Marie öffnet eine Tür und lässt Mia ein.

"Beeil dich - der Herr wartet nicht gern."

Dann schließt sie die Tür. Mia ist gerade sehr geil.

Und sie bemerkt gar nicht, dass sich die Tür sich von innen gar nicht öffnen lässt.

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Fortsetzung folgt (vielleicht) ... Kommentare / reviews erwünscht

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Anonymous

Weiter so, ist eine sehr spannende Geschichte.

hektor

Eine spannende, auf mehr hoffend, Geschichte. Toller Anfang und die Spannung steigernd, Herz was willst du mehr. Danke für deine Mühe

dreamdancer

Lass die kleinen leiden und die Freundin soll sich Wehren was das Zeug hält das du sie ziemlich beackern musst. Wäre doch langweilig wenn sie gleich 'ja' sagt. Freue mich auch schon auf die noch jüngeren Mädchen ^^ Und was mit den kleinen Schlampen passiert wenn sie 'ausgedient' haben :))

Hank Spank

Spannend! Immer spannender! Gut geschrieben! = Mehr!

cliteater

Gefällt mir ausnehmend gut, schöner Schreibstil, meist sichere Grammatik. Ich freu mich auf mehr!

The reviewing period for this story has ended.


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