Kinderschlampen

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Published: 22-Apr-2012

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Story Summary
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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Ich sehe mir meine drei kleine Töchter an.

Ihr Outfit ist perfekt.

Die Drei, Geraldine 8, Penny 10, und Jennifer 12 Jahre alt, sehen aus, wie sich ein pädophilier Mann kleine Mädchen in all seinen feuchten Träumen immer vor¬stellt.

Ich hatte die Idee die Mädchen so anzuziehen, als ich im Fernsehen all die Mädchen der Punk-Rock-Stars sah, die alle aussahen wie" Kinderschlampen" oder wie kleine, geile Mädchen, die von allen Männern gefickt werden wollten.

Nun sahen meine Drei ebenfalls aus wie die Mädchen in den Rockgruppen nur eben kleiner, aber ebenso geil, als ob sie auf der Stelle für alle Männer zum Sex bereit waren.

Ihr Outfit besorgte den Rest.

Superkurze Röckchen und nackte Schenkelchen zwischen den Kniestrümpfen und den knappen Höschen waren ganz normal.

Die kurzen, engen Kleidchen betonten noch die runden, molligen Formen, die feisten Schenkelchen und die strammen, halbnackten Popos meiner Drei.

Unter den Kleidchen trugen die Mädchen knappe fleischfarbene Miederhöschen, die ich selbst geschneidert habe.

Die Höschen waren den Mädchen mindestens drei Nummern zu klein.

Jedes Höschen hatte einen so hohen Beinausschnitt, das praktisch nur noch die kleinen Schlitze und ihre Popospalte meiner drei Süßen, knapp damit bedeckt waren.

Manch neugieriger Betrachter meiner Mädchen fragte sich, wenn er unter ihre kurzen Röckchen geschaut hatte, wenn sie sich bückten, oder wenn ih¬nen der Wind die Röckchen hoch blies, ob die Mädchen überhaupt ein Höschen unter ihren Kleidchen trugen.

Ich habe mir lange überlegt wie ich das Outfit meiner drei Mädchen für den Betrachter noch attraktiver und noch geiler machen konnte, um den Män¬nern so zu signalisieren:

"Schaut her all ihr Perversen, ihr Pädophilien, ihr Kinderschänder, und Kinder-Ficker, wir sind für Euch bereit, wir wollen alle Drei von Euch gefickt werden!"

Zuerst zog ich in Erwägung nach ihrem morgendlichen Popovoll, den die drei von mir regelmäßig mit dem Stöckchen auf die nackten Ärschchen bekommen, dass sie mahnen soll, in der Schule fleißiger und aufmerksamer zu sein, meinen drei Süßen, morgens vor dem Weg zur Schule die Höschen abzuziehen und einzubehalten, damit sie auf der Straße, im Bus und in der Schule alle ihre nackten Schlitze und ihre blan¬ken, mit vielen dünnen, roten Striemen vom langen, bösen Popo-Stöckchen überzogenen Popos zeigen müssen, aber das scheiterte dann doch am Prostet meiner Ältesten und ich verwarf dann die Idee wieder.

Dann habe ich die Höschen selbst geändert.

Den Zwickel unten im Höschen habe ich entfernt und durch ein Stück fleischfarbenes Gummi aus einem neuen, hauchdünnen Miederhöschen ersetzt.

Wenn ein Mädchen ein so knappes Höschen trägt, wo sich der Höschenzwickel faltenlos über ihrem Venushügel spannt, so sieht das gewöhnlich völlig un-¬sexi aus.

Bei meinen Mädchen spannt sich das Gummi im Höschen nach innen und schlüpft fest in die nackten Pipi-Spalten der Kleinen.

Das Gummi legt sich eng um die molligen Schamlippen der Drei und modellie¬ren sie so, dass man fast denkt, die Mädchen hätten ein völlig nacktes Vötzchen unten.

Ein kleines Grübchen unten am Höschen zeigt deutlich die kleinen Lippen am Mädchenmund meiner drei Mädchen, die fast immer wenn sie ihre Schul¬kleidchen tagen und uns so Allen ihre süßen, geilen Höschen zeigen dürfen, am Vötzchen unten erregt sind.

Alle drei Mädchen sind noch zu jung um Büstenhalter zu tragen, aber ein kleines Polster hier und eines da, lässt beim Betrachter den Eindruck er¬wecken, als hätten die Kleinen schon einen großen, festen Busen im Kleid¬chen.

Pennys kleine Hüften schauen runder und voller als Jennifers schmales Becken, aber dafür hat sie schon richtige Brustwarzen, deren spitze Nippel sich oft durch den Kleiderstoff hindurchdrücken.

Jenny hat schon fast den Körper einer Frau, mit vollen runden Hüften, langen schlanken Beinen, strammen Schenkeln und einem herrlichen runden, strammen Popo.

Ihre beiden Brüste sind zwar noch nicht ausgewachsen, aber sie versprechen jetzt schon alles, rund und mollig und sie stehen immer, besonders wenn sie sexuell erregt ist, dann werden ihre Wärzchen unter dem Kleid ganz steif und spitz.

Zuletzt sahen meine drei Mädchen aus, wie sie sich ein Kinder-Ficker nachts in seinen feuchten Träumen kaum besser vorstellen kann.

Ich war ganz stolz auf meine Drei.

Sie waren ebenso stolz auf ihr neues Outfit.

"Nun, wie war es, was haben sie in der Schule zu euren neuen Kleidchen gesagt?" fragte ich neugierig als die Drei aus der Schule nach Hause kamen und Jenny sagte:

"Erst haben uns auf der Straße alle Männer nachgestarrt, einige sind uns sogar bis in die Schule nachgegangen und haben uns von hinten unter die Röckchen auf die Popos gestarrt.

In der Schule wurde der Herr Uhland ganz unruhig, als er mich mit gespreizten Beinen in der Bank sitzen sah.

Dann ist er immer wieder durch die Reihen gegangen und hat mir dabei neu¬gierig vorne zwischen die Schenkel geschaut.

Nachher musste ich noch zum Rektor.

"Warum musstest Du zum Rektor, hat er wieder....?.? fragte ich und machte da¬bei eine unmissverständliche Handbewegung.

"Ja, Mama, er hat!" sagte Jenny leise und rieb sich verstohlen den strammen Mol¬li dabei.

Dann setzte sie hinzu:

"Ich hatte meine Hausaufgaben vergessen, deshalb musste ich zum Rektor.

Als der Rektor mich sah, da schaute er mich ganz erstaunt an, dann nahm er meine Hand und führte mich zu dem Tisch, über den wir Mädchen und immer legen müssen wenn wir unsere strenge Popo¬strafe mir dem Meerrohr-Stöckchen von ihm auf die nackten Popos hinten drauf bekommen.

Aber anstatt mich überzulegen, packte er mich um die Hüften und hob mich auf die Tischplatte.

Als ich so vor ihm saß, hob er erst mein linkes Bein auf den Tisch und dann mein rechtes, dann legte er beide Hände auf meine Knie und zwang mir die Beine auseinander, dann schaute er mir erst lange zwischen die Beine, dann griff er an mein Höschen vorne und streichelte mich lieb am Schlitz¬chen vorne und in der Popospalte hinten und sagte:

"Schämt sich denn deine Mutter gar nicht, dich so schamlos anzuziehen, ich glaube ich muss einmal mit ihr reden, sag ihr, dass ich sie heute am Abend besuchen werde und jetzt komm, und ziehe dein schamloses Höschen aus!"

Als ich mein Höschen abgestreift und ausgezogen hatte, musste ich wieder die Beinchen spreizen und der Rektor streichelte wieder mein nacktes Vötz¬chen und fuhr mir mit der Hand auch über mein Popoloch hinten, das war sehr schön für mich und ich wurde ganz geil dabei, aber bevor es mir kam und ich meinen Muschi-Saft auf die Tischplatte spritzte, sagte der Rektor:

"Komm vom Tisch runter und leg dich jetzt über meinen Schoß, dann bekommst du von mir tüchtig das kleine, geile Ärschchen voll!"

Aber er nahm zum Hauen nicht den Strap wie sonst, sondern er schlug mir mit der flachen Hand auf den nackten Po hinten.

Es tat gar nicht arg weh, aber der Rektor schlug mich sehr lange und dabei spürte ich wie beim Hauen sein Penis unter meinem Bauch beim Schlagen immer größer und steifer wurde.

Dann stöhnte er laut auf, sein Schwanz zuckte heftig und dann spritzt er sich seinen Samen in die Hose. Der Rektor ließ mich sofort von seinem Schoß, ich durfte mein Höschen wieder anziehen und gehen, dabei erinnerte er mich noch einmal an seinen Besuch heute Abend!"

"Und wie war es bei dir?" fragte ich die achtjährige Geraldine und die lachte verschmitzt und sagte:

"Es war ebenso aufregend für mich, wie bei den beiden Großen, den Anderen mein Höschen und meinen Pipi-Schlitz zu zeigen, die haben vielleicht alle geschaut, kann ich euch sagen!"

"Sagt mal ihr Drei, was haltet ihr denn davon, wenn ihr wieder einen neuen Papa hättet?" fragte ich und die Drei sahen mich ganz verwundert an und fragten wie aus einem Mund:

"Der Rektor Mama?"

"Ja, den meine ich, Herr Brown ist vielleicht der richtige Vater für Euch, er ist noch jung, er ist doch gerade in meinem Alter und er mag mich, dass weiß ich, ob er euch mag das kommt ganz darauf an, wie ihr euch ihm gegenüber verhaltet, wenn er uns heute Abend besucht!" sagte ich und Jenny war die Erste, die fragte:

"Wie meinst Du denn das Mama?"

"Das ist doch ganz einfach, Herr Brown kommt doch sicher nicht nur we¬gen mir, sondern bestimmt auch wegen Euch, das beweist doch deine Erzäh¬lung, was du heute mit ihm alles erlebt hast und wenn ihr macht was er will, dann ist er bestimmt auch ganz lieb zu Euch!" sagte ich und Penny fragte:

"Was will der Herr Brown von uns, Mama?" und Jenny fiel ihr ins Wort:

"Ficken, Penny , Herr Brown will uns sicher ficken, stimmst Mama?"

"Ja das kann schon sein, dass Herr Bob euch ficken will, oder er will an¬dere geile Sachen mit euch machen, sicher will er euch nicht alle Drei ficken, höchstens Jenny und vielleicht auch Penny, bei der Kleinen bin ich mir sicher, dass es ihm genügt, wenn sie ihm schön Einen bläst, oder ihm geil Einen runterholt, damit wird er sich sicherlich zufriedengeben!" sagte ich und Geraldine krähte:

"Du, Mama, wie geht das, einem Mann Einen blasen?"

"Dummerle, da nimmst du den Männerschwanz in die Hand und dann küsst du ihm die Schwanzspitze vorne, oder du nimmst den Schwanz zwischen die Lippen und bearbeitest ihn mit der Zunge!" sagte Jenny und Penny setzte hinzu:

"Du kannst ihm auch seine Eier ablutschen, da stehen die Männer drauf, das macht sie mächtig geil und ihre Schwänze werden dabei eisenhart!"

"Siehst Du, deine beiden Schwestern kennen sich richtig gut mit Männern aus, sie tun ja so als hätten sie dies schon hundert Mal bei Männern ge¬macht, dabei weiß ich, dass sie zwar wissen, wie es geht, aber es noch nie bei einem Mann gemacht haben, aber um so besser dann sind sie nicht so sehr überrascht, wenn Herr Brown heute Abend das alles von ihnen verlangt und du Geraldine, bei dir wird er sicher ein Nachsehen haben und dich nicht ficken wollen, weil dein Vötzchen mit deinen acht Jahren ja noch so klein und eng ist, bei dir wird er sich sicher damit begnügen, dass du einwenig mit seinem Schwanz spielst und ihm Einen runterholst!" sagte ich und Geraldine fing wieder an:

"Du, Mama, was ist das, einem Mann einen runterholen?" und Jenny sagte zu ihrer Schwester:

"Du bist vielleicht dumm Kleines, das ist doch ganz einfach, du musst nur den Männerpenis in die Hand nehmen und den Schwanz ganz feste hin- und herbewegen, das nennt man dann" dem Mann Einen runterholen!"

"Ach so, du meinst ich soll ihm nur schön fest Einen abwichsen?" fragte Geraldine ihre Schwester und die sagte: "Ja, so etwas sollst du bei ihm machen!"

"Das finde ich aber nicht gerecht, dass ich Herr Brown den Schwanz gro߬ wichsen soll, oder gar sein Ding in den Mund nehmen und abschlecken muss, damit er euch beide anschließend mit seinem großen, steifen Schwanz schön fickt!" sagte Geraldine ganz enttäuscht.

"Dafür darfst Du aber auch zusehen, wie der Herr Brown sein großes, stei¬fes Ding in unsere Vötzchen steckt und wie er uns schön geil fickt!" sagte Jenny vorlaut und Geraldine fragte mich fast weinerlich:

"Stimmt das Mama, darf Herr Brown Jenny und Penny richtig ficken?" und ich antwortete ausweichend:

"Ja und nein Geraldine, der Herr Brown will Jenny und Penny bestimmt vorne in ihre kleinen, engen Vötzchen ficken, aber weil ich weiß dass beide so etwas noch nie mit einem Mann gemacht haben, das heißt, beide sind noch unschuldig so wie du, da erlaube ich Herrn Brown nur, dass er den beiden sei¬nen Schwanz hinten in die kleinen, engen Popos steckt!"

"Was, in den Arsch?" rief Geraldine fast begeistert und ich nickte.

"O nein Mama, keinen Arschfick, das kannst Du doch nicht zulassen, dass Herr Brown uns mit seinem Riesending in den Popo fickt, das tut und doch sicher ganz arg weh, so eine große dicke Nülle im engen Popoloch hinten!" rief Jenny.

"Ja, Jenny das mag stimmen, so ein Männerschwanz kann tüchtig wehtun, wenn er einem bis zu den Eiern in das Popoloch gesteckt wird, aber nur am Anfang und es kommt auch auf die Vorbereitung an, wenn euch der Herr Brown vorher schön an der Muschi spielt, wenn er zum Beispiel eure Kitzler zwi¬schen den Fingern reibt, oder euch gar lieb zwischen den Beinchen unten leckt, dann entspannt sich gleich euer kleines, enges Arschloch und dann lässt euer Popo ganz mühelos seinen Männerschwanz hinten rein, ihr wollt doch sicher ganz gerne einen neuen Vater, oder nicht?", sagte ich und die beiden Großen nickte und dann sagte ich:

"Dann müsst ihr eben halt ein bisschen Schmerzen im Popo ertragen, so schlimm kann es ja nicht werden, jedenfalls müsst ihr alles tun, damit es dem Herrn Brown bei uns gefällt, ihr müsst ihn regelrecht verführen, also, putzt eure Zähne und wascht euch schön eure Muschies- und Popolöcher gründlich und dann zieht eure kurzen Nachthemdchen an, natürlich ohne Schlüpferchen darunter, tut so, als seit ihr schon lange in den Betten, das macht Herr Brown sicher gleich ganz geil auf euch!" sagte ich und die Drei nickten verständnisvoll und gingen aus dem Zimmer.

Ich fieberte inzwischen dem kommenden Abend entgegen, endlich hatte ich wieder eine Chance einen richtigen Männerschwanz in Mund, Votze und Arsch¬loch zu spüren, denn mit meinem Dildo machte das nur halb so viel Spaß.

Pünktlich um 8 Uhr klingelte es, ich ging zur Tür und öffnete sie, draußen stand Herr Brown.

Er sah sehr jugendlich aus, mit seiner engen Leinenhose und dem passenden Sakko.

Ich ging mit ihm in das Wohnzimmer und bat ihm Platz auf dem Sofa an.

Dann mixte ich uns zwei Drinks und setzte ich mich in einen Sessel und wartete.

Herr Brown kam rasch zur Sache:

"Ich bin gekommen, um mit ihnen über die Kinder zu reden, Frau Wiliam!" sagte er streng.

"Maria, sagen Sie ruhig Maria zu mir!" unterbrach ich ihn.

"Gut Maria, ich heiße übrigens Bob, Maria ich muss ihnen leider sagen, dass ihre Drei neuerdings wie kleine Nutten gekleidet sind, billigen Sie das, oder machen die Kinder das ohne ihr Wissen, sicher schauen Sie doch ihre Mädchen vorher an, bevor sie die Drei in die Schule schicken, oder?" fragte er und ich sah ihn an und sagte lächelnd:

"Aber sicher doch, ich habe ihnen die Kleidung extra geschneidert, weil ich es gut finde, dass sie zeigen, was sie haben und gewirkt hat es ja auch, sonst wären Sie jetzt nicht hier Bob, stimmst?" fragte ich und Herr Brown sagte zögernd:

"Ja schon, aber ich hoffe doch, dass Sie das nur meinetwegen gemacht ha¬ben, denn Sie wissen schon, wie sehr mir ihre Zuneigung wichtig ist, übri¬gens, wo sind denn die Drei, sind sie etwa schon im Bett:

"Ja, das kann schon sein, dass die Mädchen in ihren Bettchen liegen, soll ich sie rufen?" fragte ich scheinheilig und Herr Brown sagte:

"Ja, wenn es Ihnen keine Umstände macht, dann rufen Sie die Mädchen ruhig her, damit ich sie näher kennen lerne, das heißt, Jenny kenne ich schon ganz gut!"

"Und jetzt wollen Sie sehen, ob Penny und Geraldine genauso süße Vötzchen und Ärschchen haben, wie Jenny stimmst?" fragte ich und Herr Brown wurde vor Verlegenheit ganz rot im Gesicht und sagte dann leise ganz spontan:

"Ja, wenn sie mir das erlauben, Maria!"

"Aber sicher doch Herr Brown, Entschuldigung Bob, verfügen sie nur über uns, über mich und die Mädchen, wir wollen alles tun was Sie wollen und was ihnen Spaß macht!" sagte ich und rief dann nach den Kindern, die auch sofort erschienen.

Alle Drei trugen ihre superkurzen Nighty-Shortys, aber ohne Höschen darun¬ter.

Als die Drei, Eine nach der Anderen Herrn Brown mit einem Kuss auf die Backe begrüßten, mussten sie sich so dabei strecken, dass man hinten ihre süßen, nackten Ärschchen sehen konnte.

Auch Herrn Brown blieb das nicht verborgen und während er erst Jenny und dann Penny an sich drückte, tätschelte er jeder ausgiebig mit der Hand ihre kleinen blanken Popos hinten.

Dann setzten sich die Beiden Großen rechts und links neben den Mann auf das Sofa.

Geraldine nahm er sich besonders gründlich vor, er nahm das Mädchen zwi¬schen seine gespreizten Beine, dann drückte und herzte er das Mädchen, da¬bei waren seine flinken Hände überall, erst hinten am kleinen Popochen und dann wanderten sie zielstrebig nach vorne zwischen die Beinchen und blie¬ben dort eine ganze Weile, als ob er fühlen wollte, was man mit einer Achtjährigen schon alles anfangen könnte.

Auf einen Wink von mir legten die beiden Großen Herrn Brown ihre Hände links und rechts auf die Schenkel.

Herr Brown tat so, als hätte er das nicht bemerkt und beschäftigte sich weiter mit Geraldine, indem er versuchte, mit seinem Mittelfinger unten in ihren engen Schlitz einzudringen, was Geraldine mit heftigem Stöhnen be¬antwortete.

Jenny und Penny waren mit ihren Händen nach oben gefahren und Eine mas¬sierte jetzt das steife Ding, des Mannes, dass sich jetzt deutlich unter dem dünnen Hosenstoff abzeichnete, die Andere hatte Herrn Brown zwischen die Beine gegriffen und sich seine Hoden vorgenommen, die sie ebenfalls kräftig massierte.

Herr Brown stöhnte leise dabei und grub seinen Finger noch tiefer in Ge¬raldines nacktes, enges Kinder-Vötzchen.

Inzwischen hatte ihm Jenny die Hose geöffnet und seinen steifen Schwanz herausgeholt.

Dann hat sie sich über den Schoß des Mannes gebeugt und seinen Schwanz mit der Zunge und den Lippen liebkost.

Penny hat ihm die Hose ganz ausgezogen, dann die Unterhose herunterge¬streift und entfernt, dann hat sie sich ebenfalls über ihn gebeugt und dann seine dicken Bällchen abgeleckt.

Oben gab ihm Geraldine gerade einen tiefen Zungenkuss, es war herrlich an¬zuschauen wie meine Drei Herrn Brown angeilten und ich wurde dabei auch so geil, dass ich beim Zusehen einen ganz nassen Schlitz bekam.

Ich hielt er nicht länger aus streifte mein Kleid hoch, schob meinen Höschen-Zwickel beiseite und massierte mir mit dem Daumen und Zeigefinger meinen dicken, bereits auf das Höchste erregten Kitzler.

Und das ich in meinem Sessel Bob genau gegenübersaß, konnte der jetzt gut meinen haarlosen Schlitz, den ich mir alle drei Tage säuberlich glatt rasierte, gut sehen, was er schmunzelnd zur Kenntnis nahm.

Bob zog seinen Finger aus Geraldines Schlitz und schob das Mädchen von sich weg, dann schaut er nach unten zu den zwei Schwanzlutscherinnen, packte sie mit beiden Händen an den Haaren und zog sie von seinem Schwanz weg.

Dann sagte er streng:

"Ihr seit vielleicht ein paar schamlose und verdorbene Mädchen, aber ich werde euch schon lehren, einfach einem fremden Mann die Hose zu öffnen, seinen Penis herauszuholen und ihn ihm ungefragt abzulutschen, ihr Drei bekommt jetzt erst mal von mir tüchtig den nackten Arsch mit dem Rohrstock voll!

Dann sah er mich an und fragte:

"Du hast doch sicher solch ein Zuchtröhrchen im Hause Maria?"

"Nein, so etwas besitze ich nicht!" log ich und er sagte:

"Wie willst Du dann deine Drei erziehen, wenn du ihnen nicht ab und zu die Höschen von den Popochen ziehst und tüchtig das Stöckchen auf ihren frechen Ärschen tanzen lässt?"

"Ich strafe eben anders, wenn es sein muss, gibt es halt Ohrfeigen und ab und zu einmal einen Klaps mit der Hand auf den Popo!" sagte ich.

"Paperlapapp, was du da sagst, solche kleinen geilen Schweinchen wie deine Drei muss man täglich überlegen, ihnen die Höschen abziehen und ihnen so fest die nackten Ärschchen auspeitschen, dass sie acht Tage nicht richtig auf dem Hintern sitzen können, nur das hilft bei ihnen, glaube es mir!" sagte Bob.

Da hatte ich eine Idee, ich ging aus dem Zimmer und kam mit meinem Staub¬wedel in der Hand zurück, der aus einem langen, dünnen indonesischen Hoch¬glanzrohr, mit Straußenfedern bestand.

Ich gab Bob den Wedel und sagte:

"Wenn du willst, dann kannst du die Mädchen damit schlagen, Bob!"

Er nahm das Stöckchen in die Hand, bog es ein paar Mal in der Hand hin und her, dann machte er einen Probeschlag in die Luft, dass die Drei erschreckt zusammenzuckten, und sagte:

"Es ist zwar nicht mein Züchtigungswerkzeug, aber zur Not wird es schon gehen!" dann sagte er zu den Mädchen:

"So ihr Drei, jetzt gibst es erst mal tüchtig den nackten Arsch voll, los kniet euch auf das Sofa, und zwar Popo neben Popo und hebt eure Nachthemden hinten schön hoch!"

Zu meinem Erstaunen gehorchten die Drei ohne Widerrede.

Sie knieten eng nebeneinander auf das Sofa, zogen sich die Hemdchen über die Hüften und streckten Bob ihre nackten Popos zur Bestrafung hin.

Bob ging um das Sofa herum und legte Geraldine das Stöckchen quer über den Popo, dann, packte er Geraldine mit der Linken am Genick, dann nahm er seinen Steifen in die Rechte und hielt ihn der Achtjährigen hin und sagte:

"Mach den Mund auf, Geraldine!"

"Was soll ich Onkel?" fragte Geraldine weinerlich und Brown sagte:

"Du sollst den Mund aufmachen, damit ich Dir meinen Schwanz reinstecken kann, damit man dich nicht schreien hört, wenn ich dir jetzt das nackte Ärschchen auspeitsche!"

"Nein, nein!" weinte Geraldine und da beruhigte ich sie, indem ich sagte:

"Komm Geraldine sei brav und blas dem Onkel, den schön Schwanz während er dich haut und wenn du es ihm gut machst, dann wird er sicher nicht so streng zu dir sein und dir sicher nicht gar all zu arg deine kleines, freches Ärschchen voll klopfen!"

"Aber ich weiß doch gar nicht, wie man einem Mann richtig den Schwanz bläst Mama, ich habe so etwas doch noch nie gemacht!" weinte Geraldine jetzt laut und ich sagte:

"Das hoffe ich doch sehr, aber es gibt immer ein erstes Mal, lass dir von Penny zeigen, wie es geht!"

"Ja, komm Penny zeig deiner Schwester, wie man einen Männerschwanz rich¬tig lutscht!" sagte Bob und hielt ihr seinen Steifen hin, dabei hielt er seine Vorhaut so weit zurück, dass seine mächtige, rote Eichel ganz blank war.

Penny steckte Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze die Furche an der Eichel entlang, dann leckte sie den Penis entlang den Schaft hinunter, fuhr über seine pral¬len Hoden und wieder hoch zur Nülle, ohne dabei den Schwanz des Mannes mit der Hand zu berühren.

Bob stand mir geschlossenen Augen da und genoss stöhnend das geile Schwanz¬lutschen von Penny unheimlich.

Geraldine schaute ihrer Schwester mit einer Mischung von Neugier und Ekel zu, bis ihr Bob seinen Schwanz hinhielt und sagte:

"So jetzt Du Geraldine, ich hoffe Du machst es ebenso geil, wie deine Schwester, sonst gibt es eine Extraration auf den Arsch, hast du mich ver¬standen?"

Geraldine nickte und griff zögernd nach Bobs Schwanz.

"Ohne die Hände dazu zu nehmen!" sagte Bob und Geraldine bemühte sich Bobs Schwanz nur mit der Zunge abzulecken, was ihr recht mühsam gelang.

Bob ließ sie eine Weile gewähren, dann nahm er das Stöckchen von ihrem Popo und sagte:

"So und jetzt rein den Schwanz in das kleine, geile Mäulchen und stillge¬halten, jetzt kommt die Popohaue!"

Geraldine steckte den Männerschwanz ganz vorsichtig in den Mund und bekam auch schon den ersten Popohieb von Bob übergezogen.

Laut klatschte das Röhrchen über beide Popobäckchen und hinterließ einen hässlichen roten Streifen auf der hellen Haut.

Geraldine stöhnte auf und ihr Popochen schoss nach vorne, dabei stieß sie sich Bobs Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen, engen Mund.

Das wiederholte sich ein Dutzend Mal, soviel Hiebe bekam die Kleine über den kleinen, blanken Arsch, bevor sich Bob ihrer Schwester zu wand.

Jetzt war Penny dran, während sich Geraldine heulend das rot geschlagene Ärschen rieb, bekam sie den Steifen von Bob in den Mund und musste ihn ab¬lutschen, dabei wurde sie von Bob ebenso streng gepeitscht.

Penny mühte sich mit Bobs Schwanz ab so gut sie konnte, was sie aber nicht vor ihrem "Dutzend", sicher Bobs Lieblingszahl, von Popohieben, bewahrte.

Und dann knieten zwei weinende und heftig den Popo reibende Mädchen neben¬einander auf der Couch.

"Und jetzt du Jennifer!" sagte Bob und hielt Jennifer seinen Steifen zum Lecken hin.

Jennifer öffnete das Mäulchen, Bob schob ihr seinen Penis in den Mund und hob das Stöckchen, dann ließ er es feste über den Molli-Popo der Großen klatschen.

"Ummmmm, Ummmmm, Ummmmm,!" stöhnte Jennifer mehr konnte sie nicht sagen, weil ihr Bob bei jedem Schlag, seinen Penis bis zu den Hoden in den klei¬nen, engen Mund rammte.

Auch Jennifer bekam ihr Dutzend auf den Arsch, zwar nicht so streng wie ihre beiden kleinen Schwestern, was mich noch wunderte, aber was mich noch mehr erstaunte war, dass Bob als Jennifer ihr Dutzend weghatte und ihr Ärschchen wie Feuer glühte, Bob das Stöckchen nicht weglegte, sondern das Mädchen weiter auf den nackten Popo schlug, während sie weiter seinen Schwanz lutschte.

Als ich Bob erstaunt ansah, sagte er trocken:

"Jennifer bekommt die doppelte Anzahl Hiebe von mir, denn wer so geil einen Männerschwanz lutschen kann, wie das Jennifer bei mir eben gemacht hat, das beweist doch nur dass Jennifer mit ihren zwölf Jahren schon Erfah¬rungen im Schwanzlutschen hat und dass sie das nicht zum ersten Mal bei ei¬nem Mann gemacht hat!" und dann schlug er sie weiter, bis sie ihre zwei Dutzend Hiebe auf dem Ärschen hatte.

Als Bob seinen Steifen aus dem Mund von Jennifer gezogen hatte und Jenni¬fer sich jetzt heulend den rot gepeitschten Striemenpopo rieb, fragte ich sie:

"Stimmt das, was der Onkel Bob da behauptet, dass du schon bei anderen Männern Erfahrungen im Schwanzlutschen gemacht hast?"

"Nein Mama, ich verspreche es dir, ich habe noch nie vorher einen Schwanz im Mund gehabt, nur den von Onkel Bob!"

"Und wo hast du dann das gelernt, einen Männerschwanz so geil zu lecken Jennifer?" fragte Bob und Jennifer sagte:

"Nirgends, ich mache das eben gerne, es ist so geil einen richtigen Schwanz im Mund zu haben und ihn schön abzulutschen und zu spüren wie der Schwanz dabei im Mund immer größer und steifer wird!" sagte Jennifer leise.

"Dann will ich dir heute noch einmal glauben Jennifer!" sagte Bob, dann hielt er seinen Schwanz hoch und sagte:

"So ihr Drei, kniet euch jetzt wieder ordentlich auf die Couch, Arsch ne¬ben Arsch, ich will euch jetzt ficken und mit der Kleinen hier fange ich an!"

Die Drei machte ein ganz entsetztes Gesicht und Geraldine rief weinend:

"Aber Mama, du hast doch heute Mittag gesagt, der Onkel Bob darf uns gar ¬nicht ficken!"

"Ich habe nur gesagt, der Onkel Bob darf euch nicht in die Vötzchen fic¬ken, von euren frechen, geilen Popolöchern habe ich nichts gesagt!" erwiderte ich und Bob fragte erstaunt:

"Was sagst du da, soll das heißen, dass du mir verweigerst, dass ich die Mädchen jetzt ficken darf?"

"Ja und nein, du darfst sie jetzt ficken, aber du musst heute mit ihren süßen Popolöchern vorlieb nehmen, ihre Vötzchen kannst du dir später vor¬nehmen, wenn du dich entschlossen, hast ganz zu uns zu ziehen, oder wir zu dir!" sagte ich und Bob sagte etwas enttäuscht:

"Na gut, wenn du es so willst, dann stecke ich ihnen halt meinen Schwanz in die Ärschchen hinten rein, so ein enges Popoloch ist sicher auch sehr erregend für einen Mann, besonders das kleine, geile Loch von Geraldine, komm Kleines, greife nach hinten und ziehe deine Arschbäckchen ein wenig weiter auf, da¬mit ich mir dein Popoloch etwas genauer ansehen kann!"

Geraldine gehorchte sofort, sie griff mit beiden Händen nach hinten und zog sich die Popobäckchen weit auf, dann drehte sie den Kopf, schaute Bob mit ihrem Tränengesicht an und fragte:

"So, Onkel Bob?"

"Noch weiter auf die molligen Arschbäckchen Kleines, fest hineingegriffen in die beiden süßen Schinken und so fest daran gezogen, wie es nur geht, ja so, so ist es gut, so sieht es geil aus!" sagte Bob dann legte er seinen Finger in die Po¬pospalte von Geraldine und dann drang sein Finger immer tiefer in die Anus der Kleinen ein.

Als sein Finger bis zur Handwurzel in dem After von Geraldine steckte, fing er damit an, den Darmausgang kräftig mit dem Finger zu massieren.

"Au, au, das tut weh Mama, du hast mir doch versprochen, dass mich der On¬kel vorher lieb unten am Pipi leckt, bevor er seinen Schwanz in meinen Popo steckt!" heulte Geraldine und Bob sagte erstaunt:

"Was, du willst, dass ich dich erst schön unten lecke, nichts mache ich lieber als das, komm!" sagte Bob dann zog er seinen Finger aus dem Po von Geraldine packte sie und trug sie zum Tisch.

Dort legte er sie auf den Rücken und zog ihr die Beine auseinander.

Er beugte sich vor und fing an, Geraldine zwischen den Beinen zu lecken.

An der Innenseite ihrer kleinen Schenkel, oberhalb ihrer Knie fing er mit dem Lecken an, dann arbeitete er sich mit der Zunge immer weiter hoch, bis zu Geraldines kleinem Kinder-Schlitz, ohne den mit der Zunge zu berühren und ließ seine Zunge dann das andere Bein hinunter wandern.

Geraldine stöhnte dabei zum Steinerweichen und immer besonders laut, wenn Bob mit seiner Zunge ihrem Schlitz näher kam.

Dabei stand sein Schwanz wie ein Stachel vom Körper ab und seine dicken Hoden pendelten frei in der Luft, das sah vielleicht geil aus.

Plötzlich stieß Geraldine einen spitzen Schrei aus und versuchte verzweifelt die Beinchen zu schließen, doch Bob hielt sie ihr eisern auseinander, er hatte mit seiner Zunge eine für die Kleine völlig überraschende Attacke mit seiner Zunge genau in die Mitte ihres Kinder-Schlitzes gemacht und leckte sie jetzt überall.

Die beiden Großen drehten den Kopf und schauten neugierig zu wie ihre kleine Schwester laut stöhnend, mit weit gespreizten Beinen da lag und sich von Bob das Vötzchen, die Popospalte und das Popoloch auslecken ließ, bis ich sagte:

"Steht auf und geht zu den Beiden hin, dann könnt ihr Bobs Schwanz ein bisschen mit euren geilen, kleinen Mäulchen verwöhnen, das gefällt ihm si¬cher, du Penny nimmst dir seinen schönen Schwanz vor und nimmst ihn in den Mund und lutscht ihn schön und du Jennifer du hast schon ein größeres Mäulchen als Penny, du nimmst seine dicken Eier in den Mund und lutscht sie ebenfalls schön geil!"

Die beiden Mädchen ließen sich das nicht zweimal sagen, sie gingen zum Tisch hin, knieten sich vor dem Mann auf den Boden hin und verwöhnte in mit den Mündern.

Bob stöhnte geil dabei und Geraldine noch geiler und aus ihrem Vötzchen floss ständig der klare Muschisaft, den Mädchen absondern, wenn sie anfangen zu onanieren und wenn sie noch jung und noch nicht so sehr von Männern verfickt sind.

Noch geiler sah es jetzt aus, als die Beiden noch die Beinchen öffneten, mit den Händen dazwischen griffen und sich selbst die nackten Schlitze und ihre erregten Klittis mit den Fingern massierten, während sie Bobs Schwanz und seine Eier lutschten.

Bob hatte mittlerweile Geraldine seinen Mittelfinger in den Popo einge¬führt und begann vorsichtig das kleine Loch mit dem Finger auszuficken.

Geraldine stöhnte jetzt noch geiler und rief dauernd:

"Ahhhh, auuuuu, ahhhhh, auuuu!"

Plötzlich sagte Bob:

"Lasst jetzt meinen Schwanz los ihr beiden kleinen, geilen Schweinchen, ich will jetzt eure kleine Schwester Arschficken!"

Jennifer und Penny ließen den Schwanz von Bob los, standen auf, stellten sich neben den Tisch und schauten neugierig zu wie Bob die Beine von Ge¬raldine auseinanderzog, sie sich dann so über seine Schulter legte, dass Geraldines kleine Arsch jetzt fast in der Luft hing, dann seinen Steifen in die Hand nahm, ihn an das zuc¬kende Popoloch der Kleinen hielt und kräftig zustieß.

"Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuahhhhhhhh!" heulte Geraldine laut auf, aber da steckte der Schwanz schon halb in ihrem kleinen, engen After.

Noch ein Stoß von Bob, noch ein gellender Schrei von Geraldine und dann steckte der dicke Kerl ganz in ihrem kleinen, extrem engen Arschloch.

Bob wartete noch bis sich der enge Schließmuskel an den dicken, frechen Eindring¬ling hinten drin gewöhnt hatte und dann fing Bob an, die Kleine mit vorsichtigen Stö¬ßen in den Arsch zu ficken.

Jennifer und Penny sahen den Beiden staunend zu, bis ich sagte:

"Los helft eurer Schwester, macht Onkel Bob richtig schön geil, Mädchen!"

"Wie sollen wir das machen Mama?" fragte Penny und ich sagte:

"Stellt euch hinter die Beiden, du kannst ja seine Eier in die Hand neh¬men und sie ihm schön geil massieren und du Jennifer du kannst derweil mit seinem Arschloch spielen, das mag der Onkel sicher!"

Die Beiden taten das gerne, Penny und Jennifer stellten sich hinter Bob, der mit weit gespreizten Beinen dastand und Geraldine ihren ersten Arsch¬fick verpasste, Penny griff an seine Hoden, nahm sie in die Hand und kne¬tete sie kräftig durch, Jennifer fuhr mit ihrem Finger immer wieder in der Arschkimme des Mannes auf- und ab.

Bob stöhnte immer lauter und rammte der schreienden Geraldine seinen Schwanz immer tiefer in den Kinderarsch, plötzlich rief er laut: "Ja, steck ihn rein, steck mir deinen Finger in den Arsch!"

Jennifer suchte sein Popoloch und ließ ihren Finger tief in das große Loch gleiten, dann fing sie an, Bob das zuckende Arschloch kräftig mit dem Fin¬ger au zu ficken.

Bob stöhnte noch lauter und rief:

"Ja, so ist es gut...., oh, wie geil du da machst...., komm tief rein¬stecken den Finger.... und kräftig das Arschloch damit ausgefickt...., ja so...., so kommt es mir gleich...., jaaaaa...., jetzt...., jetzt kommt es mir...., jetzt kommt mein Samen... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!"

Er riss Geraldine die Beine noch weiter auseinander, dabei krallten er seine bei¬den Hände in das weiche, empfindliche Schenkelfleisch der Kleinen, die vor Schmerz dabei laut aufschrie, dann jagte er mit weit ausholenden Stößen Geraldine seinen Samen in den Arsch.

Ich hatte mir vorher nicht vorstellen können, dass ein Mann so viel und lange abspritzen konnte, ich dachte, er würde nie mehr aufhören, und als er endlich das schreiende Mädchen losließ und seinen Schwanz aus dem extrem geweiteten Arschloch der Kleinen zog, floss sofort sein Samen aus dem Darm¬ausgang von Geraldine und rann auf die Tischplatte.

Bob nahm seinen Halbsteifen in die Hand und wichste ihn sich noch etwas, dann sagte er zu uns:

"Mann war das herrlich, in so ein kleines, enges Arschloch zu ficken, leider ist für Jennifer und Penny nichts mehr übrig geblieben, aber ich verspreche euch, dass ihr Morgen drankommt, heute nehmen ich mir eure Mut¬ter vor, die will ja auch noch von mir gefickt werden, seit ihr damit ein¬verstanden?"

Jennifer und Penny nickten, was hätten sie auch anderes tun können, und dann schickte er die drei in die Betten.

Ich wusste was die beiden Großen da trieben, sexuell total unbefriedigt wie sie jetzt waren leckten sie sich sicher jetzt gegenseitig die Kitzler ab und die geilen Popolöcher aus, oder sie ließen sich beide von Geraldine mit der Zunge bedienen, so wie sie es immer machten, wie ich wusste und wenn Geraldine die beiden Großen nicht freiwillig leckte, gab es von den beiden großen Schwestern tüchtig was mit dem Popo-Stöckchen auf den kleinen, nackten Arsch.

Bob schob mich ins Schlafzimmer, wo ich anschließend die geilste Nacht meines Lebens verbrachte.

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Anonymous

ganz nett, weiter so

Hektor

Bitte schnell fortsetzen, eine geile Geschichte. Danke

ich

Eine herrliche Geschichte, bitte viel mehr davon!!!

Übrigens, wenn ich mich eine kleine Frage gestatten darf: Du schreibst:

solche kleinen geilen Schweinchen wie deine Drei muss man täglich überlegen, ihnen die Höschen abziehen und ihnen so fest die nackten Ärschchen auspeitschen, dass sie acht Tage nicht richtig auf dem Hintern sitzen können

Wenn eine solche Behandlung soche Folgen hat, wie könnte man dann täglich so vorgehen? Anscheinend sind die nächste acht Tage schon mit den Folgen vom ersten Tag belegt. Oder werden die vielleicht auch auf anderen Körperstellen wohl sehr hart rangenommen?

jerrycotten69

einfach geil, ich freu mich schon auf die fortsetzung

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